Montag, 25. November 2013

Ein sympathischer "Faulpelz":

Verdeutlicht Gemütsruhe ...

Hier sichtbar zum Ausdruck geraten.
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Ach ja,  dieses ständige "beschäftigt sein müssen", das hat den eigentlichen Sinn und die tiefgreifende Bedeutsamkeit der zeitweiligen Hingabe an das "Faulsein" anscheinend endgültig zerstört! 
Denn die "Mehrheit" gewahrt im "Nichtstun" wohl nur noch ein "zügellos, leichtfertig gelebtes Dasein", niemals bereit, das Leben auch einmal durch "Faulsein" in einem "Müßiggang" zu gestalten. -
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"Oblomow" ...
Nun ist er seit einigen Jahren bereits im "Katzenhimmel".
Und dort wieder vereint mit einigen seiner damaligen Weggefährten. -
Ach ja: Wenn wir seinerzeit in freier Natur ein wenig lustgewandelt sind,
dann ist er uns immer gefolgt.
Als ich das einmal dem Robert erzählte, da wurde mir grinsend geantwortet:
  "Das ist die Angst, die wohlüberlegt und gewiß auch vorausschauend zur Vorsicht geleitet!" -
 "Wieso das?" habe ich unaufgeklärt um Aufschluß gebeten. -
"Es ist die Besorgnis, der "Dosenöffner" könnte auf und davon gehen!"
 wurde mir daraufhin schmunzelnd erwidert. -
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Oblomowtschina:
Immerhin ist's wohl durchaus bedeutungsvoll, daß von der als "schläft, träumt und dämmert vor sich hin" einstmals vom russischen Schriftsteller Iwan Gontscharow beschriebenen Hauptfigur in dem Roman "Oblomow", in der Psychiatrie zur sinnvollen Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur eines willensschwachen Neurotikers, mit den hervortretenden Merkmalen Apathie, Faulheit und Parasitismus, einstmals der Fachausdruck "Oblomowtschina" geprägt worden ist. Im Gedenken an den russischen Schriftsteller Iwan Gontscharow. 
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Diese Seite ist "Oblomow" und auch "Ulrike" gewidmet.
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