Freitag, 4. Dezember 2020

Damals, in 2019 ! - Gestaltete es sich dann zu einem "weihnachtlichen Dilemma" ...


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So kann man es nachfolgend in Augenschein nehmen:
Und das am Vorabend dieser "festlichen Hochstimmung" ...
Zuvor:
Die Eltern der beiden "Nachkommen", sie waren ja damals noch "Abschied nehmend" bei der sterbenskrank daliegenden Mutter des Vaters verblieben, als unvorbereitet das oben abgebildete "Desaster" veranstaltet wurde. - 
Und das - wie folgt - dermaßen "ungezwungen" in Szene gesetzt:
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"Tja, mein Lieber, gib's zu, damit haste bestimmt nich gerechnet! -
Aber im letzten Jahr warste die vollharte Enttäuschung für meine Schwester und mich! -
Stundenlang hamwa unter dem blöden Weihnachtsbaum dagehockt und nur noch rumgeschluchzt. 
Na klar, deinetwegen, Du alter Geizknochen! -
Unsere Wunschzettel, die haste damals wahrscheinlich gar nich gelesen! - 
Wir wollten Dich darum 'mal echt zusammenstauchen, aber Du warst nich mehr da, hast fluchtartig die Kurve gekratzt! - 
Dich schlitzohrig auf die Socken gemacht! -
He! Was sollte denn das damals heißen? 
Sind wir für Dich nur son paar drittklassige Blagen? 
Weil wir damals noch als Waisenkinder bei unserer Omma gewohnt haben ...
Is nich Dein Ernst, oder? - Mann, für wen hältst Du dich eigentlich? 
Du herzloses Sackgesicht!  - 
Was in diesem komischen Beutel da völlig beknackt herumgeistert, das ist uns schon vollauf klar: 
So allerlei nichtssagender Krempel, schrottiger Ramsch - den kannste 'mal fix vergessen ...
Darum bleibste jetzt erst 'mal da sitzen, ja.  - Wärmst Dich ei'n bißchen auf, und denkst dabei dann 'mal darüber nach, wie man Kindern an Weihnachten tatsächlich echt 'ne Freude machen sollte! -
Haste das jetzt vollauf geschnallt? - Du alter Weihnachtskorumpel" ...
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Es verbleiben noch einige "klaglose" Tage bis "Weihnachten" -
aber man kann "ja nicht wissen". -
Denn: "Kinder sind nun `mal so", das ist zwar ein "liebevolles",
aber zuweilen auch belastendes "dafürhalten". -
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