Samstag, 1. Juli 2017

Neulich, auf der nordfriesischen Insel Sylt:

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Weltweit würde die in der oben abgebildeten Begebenheit so beeindruckend zur Schau gestellte Angler-Trophäe wohl lauthals mit nicht enden wollenden "Petri-Heil-Rufen" bekundet werden ... 
Wenn man's nicht anzweifelnd sogleich auch als "Anglerlatein" bezichtigen könnte. -
Folgendes war da überraschend geschehen: 
Ein stattlicher, achtunggebietend großer Kabeljau, ein "Gadus morhua", wie er lateinisch ja gern benannt wird, war aller Wahrscheinlichkeit nach aus nördlichen Meeresbreiten (Lofoten) im Norden der Insel Sylt aufgetaucht - und dort dann anscheinend hilflos gestrandet. - 
Ein früh morgens aus der Stadt Eckernförde angereister - und mit einer Angelgerätschaft zufällig am Strand ausharrender Besucher, er hatte das baß erstaunt miterlebt ... 
Schon bald darauf dann jedoch, freudig erregt, dank der spontanen Hilfsbereitschaft einiger am Strand herumstreunender Youngster das fischblütige Ungetüm - trotz unverzüglich auflodernder Verdrossenheit der Gattin -, kraftvoll vereint auf das Wohnmobil gehievt, um hochgestimmt schleunigst die Heimfahrt nach Eckernförde zu gestalten.   
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