Mittwoch, 28. November 2018

Dieser Mißgriff "Rechtschreibreform" ...

Liebe Leserinnen und Leser,
momentan anscheinend stöbernd im Internet ...
Nun ja, es sei hier noch höflich darauf aufmerksam gemacht, daß nach dem durchaus verbindlichen Motto unserer Akademie der Schönen Künste: "Nein, die Sprache kennt keine Kompromisse", demnach all meine Erzählungen so trotzköpfig noch immer den alten Rechtschreibregeln verpflichtet sind - und auch bleiben werden.
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Nun denn ...
An all die sich dereinst so wichtig machen wollenden Sprach-Puristen: Da sei´s mir nun aufmüpfig gestimmt erlaubt, diesbezüglich noch das Folgende tiefgreifend fühlen zu lassen:
"Da hatten sich die Tiefsinnsarbeiter (Klugschwätzer, Bildungsprotze und zuhauf all die athletischen Schwerdenker) dieser (zumeist gefallsüchtig belästigenden) Hochfrequenzintelligenz  damals wieder einmal in Bausch und Bogen verausgabt, in einer Materialschlacht um die (so offenbar ja unumgängliche) Rechtschreibreform", das läßt uns ablehnend der Investigativjournalist Walter van Rossum wissen. "Diese intellektuellen Bergprediger ... Wer mit solchen (abartigen) Mächten ringt, den kann (oder muß!) dann die real existierende Realität (zwangsläufig) so frank und frei gleichgültig lassen.
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Und das, vorerst bleibend, so unerfreulicherweise.
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