Dienstag, 19. März 2019

Ja, so heimisch naturverbunden ...

Unser einsam gelegenes, uraltes Bauerngehöft, umgeben von einer Park-ähnlichen Landschaft, ist auch ein Paradies für zahlreiche Fasane, eine hier dereinst "wohnhaft gewordene" Reh-"Mutter" nebst Nachwuchs - und viele der kleinen gefiederten Wirbeltiere, kurzum Vögel genannt. -
Im Herbst, Winter und im Frühjahr von Ulrike "zusätzlich" mit Futter versorgt, sind nun all diese "Mitbewohner" hier "wohnhaft" geworden, einschließlich der unzählbaren kleinen Flug-Akrobaten.
Das inklusive Nestbau und der Aufzucht des alljährlich sich zur Schau stellenden Nachwuchses. -
(domicilium amandus - liebenswerter Wohnsitz.)  -
Wenn ich diese beachtliche Nachkommenschaft des öfteren beim speisen beobachte, dann bin ich zuweilen doch versucht, so wohlmeinend darauf hinzuweisen:
"Nicht immer raffgierig schlingen, nein! Erst einmal vorab alles lustvoll abschmecken, zerkauen und dann bedachtsam hinunterschlucken!" -
Ein befreundeter Tier-Medikus hat mir nun wohlwollend geraten:
" Ich solle mich da nicht so unnötig einmischen!"
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