Samstag, 20. Juni 2020

Maulhelden und tagtäglich nur Wichtigtuer ...

Nachfolgend - unsere Damen und Herren "Politiker" betreffend:
Die wohl diesbezüglich oftmals als fragwürdige Staatsrepräsentanten und Regierungsstrategen amtieren!
Zumeist auch als Interessenvertreter von Banken und der Grossindustrie in ihrer derzeitigen "Anwesenheit" ...
Infolgedessen sei hier - mit einem zunutze gemachten Sprachgefühl des Wolfgang von Goethe - nun doch einmal eine kritisierende Stellungnahme deutlich zum Ausdruck gegeben:
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Das Schwadronieren der politischen Gestalten, 
derart es sich tagtäglich via Fernsehsender zeigt.
Schon regt's mich an euch von mir fern zuhalten,
da ich längst ahne was ihr wieder 'mal vergeigt.
Ihr drängt euch auf! Wohlan, so mögt ihr walten!
Doch dergestalt, daß nicht nur heiße Luft aufsteigt.
Zumeist bin ich von diesem Treiben tief erschüttert,
von Stümperei, die euer Sein gehäuft umwittert.
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Ihr suggeriert da gern die Bilder froher Tage,
mir steigen sofort böse Schatten dabei auf.
Auch eingedenk der allzuviel erlebten Plage,
zieht Grabesdunkel leider unverweilt herauf.
Die Qual wird neu, gebiert die alte Klage,
daß Politik oft geist- und phantasielos im Verlauf.
Da dient enthemmt und karrieristisch selbstvergessen,
die "Staatskunst" erst einmal den eigenen Interessen.
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Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
nach ohne Falsch politisch waltenden Gestalten ...
Schwärmerei, solch einen Anspruch zu erwähnen,
denn letztlich bleibt es wie gehabt: beim alten.
Zwecklos auch, sich protestierend aufzulehnen,
aussichtslos, sich dementsprechend zu verhalten.
Man wird, wie in den kaum verschmerzten Zeiten,
uns weiterhin wohl unzumutbar schlecht geleiten.
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Fast immer belanglos salbadernd in den zügig verwehenden Sphären rhetorischer Kumuluswolken ...
Und um eine deutlicher werdende "Erweiterung all dessen" gewahren zu können, da sei nun auf Georg Schramm und Volker Pispers hingewiesen!
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"Die Arbeit all dieser politisch-pathologischen Volksverführer ist fast uneingeschränkt, Rauch zu machen und eilfertig darin Gespenster und Schreckgestalten zu zeigen, damit man sich an ihre Heilande halten soll, von denen immer einer schlechter ist als der andere", so anmahnend hat schon der Johann Gottfried Seume anno dazumal darauf aufmerksam gemacht.
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Und etwas volksmundiger verbalisiert, sei diesbezüglich hier noch so klarsichtig hinzugefügt:
"Ja-ja, viel Geld einsacken, alle nur möglichen Vergünstigungen so selbstverliebt in Anspruch nehmen - und dann so volks-verdummend
all diesen Blödsinn zu quasseln!" derart zutreffend hörte ich schon einstmals meine 93-jährige Oma abwertend murmeln, als sie zuvor im Fernsehen ein politisches Drumherum-Reden betrachtet hatte ...
Meine stets vorausschauende Oma Ida, die leider nicht mehr "zugegen" ist. -
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