Sonntag, 3. Oktober 2021

Diese "politischen Machenschaften"...

In zukünftiger Erweiterung dessen:
Derzeit "ermöglicht" durch die noch immer anhaltende "CORONA-Krise" ...
Die so "hinterhältig-ausgebrütet werdenden Gegebenheiten", die hat auch der Philosoph Dr. Michael Esfeld mit dem folgenden Wortlaut verdeutlicht: 
"Wie nach dem zweiten Weltkrieg stehen wir heute erneut vor einer Weichenstellung zwischen Freiheit und Totalitarismus!".
Hinzu kam dann noch diese beunruhigende Nachricht "von OBEN", 
aus der "Himmelreich-Literatur-Wolken-Sphäre" ... 
Von Robert und Jacques - (Gernhardt und Brel):
"Nun ja, alter Freund und Gefährte - "einstmals" ... 
Es sieht derzeit ja nicht "gut aus",  da "UNTEN".
Diese inzwischen lang-anhaltende "Corona-Krise"! - 
Sie scheint nun, im bisher seit Jahrzehnten aufrechterhaltenen demokratischen "Dasein", alsbald politisch so einiges "in Folge geraten zu lassen" ... 
Da könnten dann diese wohl "notgedrungen" als "Bevölkerungsschutz" benannten, so inhaltsschwere Beeinträchtigungen alsbald in eine Art "Diktatur" hinein-geraten! Bei Euch, da "UNTEN" ... 
Wie denn auch immer - trotz allem: Laß es Dir noch "eine Weile gut gehen". - 
Der Robert winkt gerade schmunzelnd ab - und sagt beschwichtigend: 
"Ihn wird das vermutlich wohl nicht mehr "belästigen". Und wir, hier im "Abseits all dessen", wir  sollten den "alten Knaben" da "UNTEN" jetzt nicht noch dermaßen beunruhigen!" -
"Lasciate ogni speranza" - (laßt alle Hoffnung fahren),  murmelte ich betroffen dastehend - dem vermutlichen "Untergang der Jetzt-Zeit" nun unruhig geworden entgegen-blickend.
Im letzten Alters-Bereich, mit solch einer Zukunft?  - Das "beunruhigt" dann doch noch ...
Eine Frau "Rostock" brachte es "diesbezüglich" neulich mit diesen Worten "überdeutlich" zum Ausdruck: 
"Da fühlt man sich beunruhigend an die Zeit erinnert, bevor dieser Despot Hitler an die Macht kam". -
Und für einen "diesbezüglichen  Nachtrag zum derzeitigen Weltgeschehen, da lassen wir nun den Wolfgang Nietzschke hier einmal folgerichtig zum Ausdruck geben:
"In ´ner Demokratie gibt es ja vieles, was es nach menschlichem Dafürhalten eigentlich gar nicht geben dürfte: Die hintergründigen Interessen der politischen Parteien. Figuren, für die das Wort "Selbstkritik" offenbar ein "Fremdwort" ist. - All die abseitigen Programme einiger Fernseh-Sender. Diese sich hemmungslos als "Bestseller-Literatur sehr gut verkaufen lassenden Buch-Schmonzetten". - 
Und allzuviel "den Nerv tötend" mehr ...
Das könnte sich ja irgendwann doch dergestalt auswirken, daß man frühzeitig erkennen kann, wann man die Koffer zu packen hat". -
Wohl wahr: Aber wohin - dann?
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