Freitag, 4. März 2022

Diese "derzeitigen politischen Strategien":

Und die Folgen der routiniert zurechtgestutzten Manipulationen dessen.
Bei uns - in Deutschland:
Da ist nun doch "so einiges als beunruhigend zu verdeutlichen" ...
Ein kontinuierliches "Dahin-Scheiden" der vormals erlebten "demokratischen Erdentage - hier". -
All das "ermöglicht" durch die noch immer anhaltende "CORONA-Krise" ...
Die so "hinterhältig-ausgebrütet spürbar werdenden Gegebenheiten", die hat schon vorab auch der Philosoph Dr. Michael Esfeld mit dem folgenden Wortlaut verdeutlicht: 
"Wie nach dem zweiten Weltkrieg stehen wir heute erneut vor einer Weichenstellung zwischen Freiheit und Totalitarismus!".
Hinzu kam dann noch diese beunruhigende Nachricht "von OBEN", 
aus der "Himmelreich-Literatur-Wolken-Sphäre" ... 
Von Robert und Jacques - (Gernhardt und Brel):
"Nun ja, alter Freund und Gefährte - "einstmals" ... 
Es sieht derzeit ja nicht "gut aus",  da "UNTEN".
Diese inzwischen lang-anhaltende "Corona-Krise"! - 
Sie scheint nun, im bisher seit Jahrzehnten aufrechterhaltenen demokratischen "Dasein", alsbald so einiges "in Folge geraten zu lassen" ... 
Da könnten dann diese wohl "notgedrungen" als "Bevölkerungsschutz" benannten, so inhaltsschwere Beeinträchtigungen dann in eine Art "Diktatur" hinein-geraten! Bei Euch, da "UNTEN" ... 
Da "beschleicht UNS ein ungutes Vorgefühl" - denn das langjährig stabile Procedere einer bisher erlebten Demokratie, es wird wohl demnächst "so peu à peu ins Wanken geraten". -
Eine "derart politisch orientierte Zukunft" - ?
Schon derzeit sprach "nachdenklich gestimmt" der Philosoph Theodor W. Adorno einmal über eine "Rückkehr der Faschisten als Demokraten" ...
Eine Frau "Rostock" brachte es "diesbezüglich" mit diesen Worten "überdeutlich" zum Ausdruck: 
"Da fühlt man sich beunruhigend an die Zeit erinnert, bevor dieser Despot Hitler an die Macht kam". -
Der kritische Berichterstatter Wolfgang Nietzschke, er hat zu all diesen politischen Ungereimtheiten und sonstigen Einfältigkeiten einmal "zutreffend" zum Ausdruck gegeben:
"In einer Demokratie gibt es ja vieles, was es nach menschlichem Dafürhalten eigentlich gar nicht geben dürfte: Die hintergründigen Interessen der politischen Parteien. Figuren, für die das Wort "Selbstkritik" offenbar ein "Fremdwort" ist. - All die abseitigen Programme einiger Fernseh-Sender. Diese sich hemmungslos als "Bestseller-Literatur sehr gut verkaufen lassenden Buch-Schmonzetten". - 
Und allerlei - "den Nerv tötend" mehr ...
Das könnte sich ja irgendwann doch dergestalt auswirken, daß man frühzeitig erkennen kann, wann man die Koffer zu packen hat". -
"Koffer packen" - lieber Wolfgang - aber wohin dann?
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