Donnerstag, 7. Februar 2019

Wohl wahr: Liebe Leserin und Leser ...

Eben jetzt hier wieder einmal zugegen, möchte ich Sie im folgenden ein wenig für GRIECHENLAND zu bewegen versuchen:
Beglückend und informativ hinein in den Bannkreis der einstigen Wiege des Abendlandes. -
Einmal abgesehen von der Begegnung mit dem griechischen Festland, gibt es dort etwa 1400 Inseln, von denen 166 Eilande "bevölkert" sind. -
Der griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis ("Alexis Sorbas" u.a.) hat's hinsichtlich dessen einmal so formuliert:
"Welch andere Freude auf Erden kann besser im Einklang mit dem Körper und der Seele stehen, als Griechenland zu bereisen". -
Der Zauber der griechischen Landschaften ...
Und Friedrich Hölderlin, der deutsche Dichter, er gab seine diesbezügliche Gemütsstimmung seinerzeit einmal doch sehr inbrünstig zum Ausdruck: "Ich liebe dieses Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens!"
Ach ja ...
Mit einem fast heimatlichen Empfindungsvermögen sei's mir erlaubt, nun gleichfalls mancherlei über dieses Elysium zu erzählen ...
Nicht ohne darüber hinaus auch eine kritisierende Stellungnahme zur überschatteten "Jetztzeit" zu verdeutlichen. -
"Allerdings, das sei nun wohl auch diesbezüglich (leider) vonnöten!" So hat mir der Mikis Theodorakis, in Anbetracht dessen, derzeit wohlmeinend ein wenig "Vorhaltungen gemacht".
Trotz allem: Kaló taxidhi! (Gute Reise!)
Falls Sie des weiteren neugierig werdend dabei bleiben wollen.
Wenn ja, dann "klicken" Sie bitte rechtsseitig im Bereich der "Stichworte" GRIECHENLAND an.
Noch etwas sei hier fast konkretisiert:
Denn der Herr von Goethe hat's einstmals schwärmerisch mit diesen Worten bekundet: "Unter allen Völkern haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt!"
"Ja, das einzige Paradies in Europa" so benannte es einst ein weltbekannter Schriftsteller. "Dort füllt sich mein Herz wieder mit Licht - und öffnet sich dann wie eine Blume".
Wahrlich! -
Und appetitanregend sei noch hinzugefügt:
In Griechenland gibt es viele vorzügliche Weine - "Jassas". -
Und die griechische "Kochkunst" offenbart sich in all der Zubereitung köstlicher Speisen doch oftmals als eine der besten auf diesem Erdenrund. - Nun ja, dort, wo man sie noch "derart" erleben darf. - Wohl nicht in der "dem Tourismus zur Liebe" als ausreichend "vereinfachten" Darbietung dessen. -
Nichts spricht dagegen ... Jedoch: Wenn Sie als Griechenland-Reisende "wirklichkeitsnah" zu speisen gedenken, dann ist's durchaus empfehlenswert, wie griechisch auch gang und gäbe, in der Küche mit dem Koch darüber erwartungsgemäß diesbezüglich zu "verhandeln"...
kali órexi! meint: Guten Appetit! -
-
Und auch hinsichtlich dessen:
Hier noch mein Dank für Ihr augenblickliches "Dabeisein".
-
*

Samstag, 2. Februar 2019

Mein Kater - "betrunken" - ?

Unglaublich?
Nein, anscheinend doch! Denn als ich eines Nachmittags auf der Terrasse meines Häuschens, auf der griechischen Insel Lesbos saß - und dort zum erstaunten Augenzeugen der folgenden Begebenheit geworden bin, war's dann sicht- und spürbar zutage getreten ...
-
Vorab:
Da hockte er gespannt im Garten,
auf Mäuse-fang wohl dort zu warten.
Ja aber - eine Vermutung:
Die hatten sich im Rausch verloren,
vom Fallobst, das schon stark gegoren.
Das ähnelte schon Saufereien, 
benommen hockte man im Freien.
Weil dort die Mäuse, stockbesoffen
sich wohl vom Tageslicht erhoffen,
daß nun gezielt die Sonnenstrahlen, 
solch bisher unbekannte Qualen
zumindest etwas unterdrücken ... 
D'rum scheint mein Kater jetzt zu hoffen, 
daß all die Mäuse, sturzbesoffen,
ihm bald das Mittagsmahl bereichern ...
Später dann:
Doch leider wogen in den Schleichern 
pro Maus noch drei bis vier Promille! -
Bedingt durch diese Überfülle, 
die Kater "Emil" nicht bewußt,
geschah, was bald auch folgen mußt' ...
Nachdem er bis zum Platzen satt, 
sich folgendes ergeben hat:
Trunken sah man ihn nun schwanken -
und taumelnd durch den Garten wanken.
-
Dereinst - anno dazumal:
"Vestigia terrent ...  - Die Spuren (der von dir getöteten Tiere!) schrecken mich", hatte schon dereinst der römische Dichter Horaz seinen struppigen Kater Lorenzo wutentbrannt angeschnauzt, als er wieder einmal im Flur seines Landhauses in Rom, frühmorgens noch barfüßig so unvorhersehbar in den halb verspeisten, sich ekelerregend darbietenden Kadaver einer Maus hineingeraten war.
-
***

Donnerstag, 24. Januar 2019

Oui, so ganz und gar heimatverbunden:

Patriotismus - einst die französische Wortfindung für eine vaterländische Gesinnung, die stets auf einem starken Zugehörigkeitsgefühl zur Heimat ruht, tja - und gegebenenfalls bis zur Hingabe an ...
Was ich im September 1972 recht eigenwillig zu spüren bekommen habe, in Südfrankreich:
Damals, unterwegs auf einer Landstrasse in Richtung Aix-en-Provence, um später von dort aus Paris anzusteuern. -
Das Ende der Ortschaft Roquebrussane war soeben erreicht, als ich ihn rechtsseitig stehend winken sah, einen bäuerlich wirkenden alten Mann. Bereitwillig hielt ich drum an - und öffnete die Beifahrertür des Fahrzeugs. Im Rückspiegel sah ich ihn schlurfend herannahen. Bald darauf hatte er das Auto erreicht - und bat mich darum, mitfahren zu dürfen.
Er müsse wieder einmal nach Aix-en-Provence, um dort sein allmonatlich eintreffendes Rentengeld abzuholen, gab er mir zu verstehen. - Zunehmend füllte sich die Fahrgastzelle mit einem köstlichen Knoblauch-Odeur, als mein Fahrgast nun damit begonnen hatte, mir einige Etappen aus seinen Lebenserinnerungen zu erzählen. -
Bis hin zu dem Augenblick, da ein uniformierter, gebieterisch ausgestreckter Arm uns autoritär zum Anhalten zwang: "Ausweis und Fahrzeugpapiere, bitte!" fuhr er mich an, der hochnäsig herabblickende Flic. "Haben Sie Alkohol getrunken? Wenn ja, dann hauchen Sie mich jetzt einmal nachfühlbar an", erweiterte er sein unglücklicherweise von Rechts wegen beglaubigtes Anliegen. - "Nique sa mère", (zumTeufel mit ihm!) murmelte ich mißgestimmt, mich angsterfüllt daran erinnernd, daß noch vor einigen Stunden, im nächtlichen Beisammensein mit Freunden einige Flaschen Rotwein geleert worden waren. Dann tat ich jedoch wie geheißen. -
Hm? - Ohne ein Wort der gesetzmäßig zu erwartenden Entrüstung zu bezeugen, richtete er sich intensiv nachschnüffelnd auf, machte dann zackig kehrt, um gleich darauf dem im Polizeiauto sitzenden Kollegen über die gerade vollstreckten Nachforschungen Bericht zu erstatten: "Non, pas de probleme! Irrécusable un Cote du Rhone", hörte ich ihn deutlich verkünden, da ich noch immer, ängstlich aufhorchend, bei geöffnetem Fenster die Ohren spitzte. - Ja, und nach seinem Erlebnisbericht schwenkte er seltsamerweise stillvergnügt anmutend um, und näherte sich wohlwollend grinsend wieder dem Objekt seiner vorab so entschlossen in Angriff genommenen Spekulation, dem vermutlich alkololisierten Fahrer des Automobils: "Monsieur, es ist alles in Ordnung, dann weiterhin gute Fahrt!" gab er, mir freundlich zunickend, unbegreiflicherweise zu verstehen. -
Nur das fast wiehernde Gelächter des alten Mannes übertonte das sonore Brummen des Motors, als ich den Wagen erneut gestartet hatte, um eiligst davonzufahren.
"Das darf doch nicht wahr sein! Was war das denn soeben?" ließ ich kopfschüttelnd verlauten.
"Und was hat der uniformierte Staatsdiener damit gemeint, als er seinem Kollegen unter anderem noch: Einwandfrei Cote-du-Rhone! zugeraunt hat?" - Der Alte lehnte sich schmunzelnd zurück und legte dann los: "Oui, da ging es schlicht und ergreifend um Ihre alles spezifizierende Weinfahne, Monsieur!" - "Ja, das hab' ich an sich auch begriffen." - "Sie haben bisher noch gar nichts begriffen, das sehe ich Ihnen doch an!" prustete er daraufhin los. -
"Nein, nicht? Dann erklären Sie's mir doch 'mal etwas  genauer." -
"Das will ich gern tun, also: Wir sind hier ja bisher noch immer in einem Rhone-arrondissement ..." -
"Ja-ja, das ist mir inzwischen durchaus vertraut, mein Guter", unterbrach ich ihn lauernd. -
"Oui, inmitten einer der größten und sicherlich auch ertragreichsten Weinanbaugebiete! Es gibt aber in Frankreich noch andere Winzerbereiche - und zwischen ihnen tobt schon seit Jahrhunderten ein unversöhnlicher Wettstreit", klärte er mich gestenreich auf. -
"Schon möglich", brummte ich unwirsch. "Aber was - zum Teufel! - hat das mit mir und dieser ungewöhnlich verlaufenen Polizeivisitation zu tun?" -
"Oui, sehr viel, Monsieur! Dieser Beamte hat bei Ihnen anscheinend zufriedenstellend einen vorab erlebten Cote-du-Rhone-Genuß gerochen. Wie gesagt, wir sind hier im Rhone-distrikt! Hätte er etwas anderes erschnüffelt, wie, mon dieu! so beispielsweise einen Burgunder-Rotwein oder einen Bordeaux, dann wären Sie sicher fatal in Schwierigkeiten geraten! - Und noch schlimmer wäre es wohl für Sie verlaufen, wenn dieser heimatverbundene Beamte dann fassungslos einen Rotwein aus dem Elsaß hätte erschnuppern müssen. Mon dieu! Dann hätte ich nicht in Ihrer Haut stecken wollen", betonte er seine unheilschwangere Verdeutlichung. -
"Adieu! Portez-vous bien! - Vielleicht war dieses bedeutungsvolle Erlebnis ja auch eine lehrreiche Begegnung." rief er mir noch beachtenswert zu, als wir uns in Aix-en-Provence voneinander verabschiedeten ...
-
***

Sonntag, 20. Januar 2019

BERLIN - und eine leibhaftige "Oma Courage" ...

So zutreffend miterlebt als "Zaungast" im Garten eines Cafés, im Stadtteil Charlottenburg:
Ja, zwei Männer sitzen da plaudernd an einem der Nachbar-Tische, dem Vernehmen nach sind beide als Feuilletonisten in einem Zeitschriften-Verlag berufsaktiv. -
Einer von ihnen macht sich oftmals bisher noch rätselhafte Notizen ...
"Was schreibst Du denn da so selbstquälerisch auf?" fragt der ältere Kollege neugierig nach.
"Bejammernswertes - für eine Kurzgeschichte!"
"Interessant! - Darf man denn jetzt da einmal 'reinhören?"
"Das sei Dir erlaubt", wurde ihm kollegial zugestanden. - "Also: Vor Deinem geistigen Auge Gestalt annehmend, versucht da ein verhärmt zutage tretendes weibliches Wesen, auf einem klapprigen Planwagen sitzend, mit zwei freudlos dreinblickenden Kindern an ihrer Seite, antreibend auf eine abgemagerte Schindmähre einzuwirken."
"Aha! - Da entflieht sie gebeutelt, ich ahne es schon: Die Mutter Courage, nebst Tochter und Sohn!" deklamierte der Ältere ad hoc ironisch drauflos.
"Genau! - Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. - Was spricht für Dich abwertend dagegen?" wurde erwartungsvoll hinterfragt.
"Mein Gott! - Das ist doch bisher schon unzählige Male so melodramatisch überbetont beschrieben worden", bekam er's mißbilligend zu spüren, der aufstrebende Neuling im reizvollen Fachbereich Feuilleton.
"Wohl wahr!" wurde bejaht. "Aber hast Du denn jetzt einen besseren Vorschlag zum Thema: Courage, Beherztheit und den Mut der Verzweiflung anzubieten?" forschte der Jüngere aufmerksam nach.
"Ja, hab' ich!" wurde bekräftigt. "Für drei Flaschen Chateauneuf du Pape hast Du sogleich alles dermaßen anbetungswürdig im Griff, daß eine Gehaltserhöhung gewiß unausbleiblich sein wird."
"Hm? - Das hört sich ja durchaus verlockend an!" wurde nun schmunzelnd eingewilligt. - "Okay, der Wein ist gebongt. Dann laß 'mal sogleich diese inspirierend aufmauzende Katze aus dem bisher noch recht fadenscheinig anmutenden Sack heraus."
Der ältere Kollege lehnte sich daraufhin bedeutsam zurück - und begann dann beispielgebend ins Bild zu setzen:
"Ja, es geschah vor einigen Tagen ... Ich saß damals auch hier im Garten. - Nichts ahnend, wurde ich aber schon bald darauf plötzlich zum Augen- und Ohrenzeugen der nun folgenden Begebenheit: An einem der benachbarten Tische saß eine schlohweiße Dame gesegneten Alters; sichtbar bemüht, sich mit den zitterigen Händen aus einem Kännchen eine Tasse Kaffee einzuschenken. - Als am Nachbartisch schlagartig drei junge Burschen, freizügig und zunehmend vulgär, sich in ein schamlos geführtes Palaver hineinsteigerten! - 
Lauthals wurde dort über ein uneheliches Zurweltkommen - und späterhin auch noch Spott treibend darüber schwadroniert, wie man (angeblich) bis jetzt doch so ein vaterloses Heranwachsen immerhin ganz cool und easy gemeistert habe."
"O Gott! Mir steht nun mitfühlend vor Augen, wie solch ein abartiges Benehmen die alte Dame sicherlich geschockt haben muß", mutmaßte der junge Kollege hinsichtlich der vorab so unverfroren laut gewordenen Heimsuchung durch das anstoßerregende Geschwafel dieser - seiner Meinung nach - "unvergorenen Spottgeburten".
"Nein-nein, anscheinend hat's die alte Frau kaum berührt!" ließ ihn der Ältere wissen. 
"Wie bitte? - Das ist nicht Dein Ernst?" wurde erstaunt hinterfragt.
"Aber ja doch!" bekam er's bestätigt. "Denn gleichgültig erscheinend, schaute die alte Lady nur kurz hoch - und hat dann am Nebentisch leidenschaftslos angefragt: "He! - Kann mir wohl einer von Euch elenden Bastarden doch 'mal  freundlicherweise den Zucker herüberreichen?"
"Zugegeben, das ist ja wirklich sehr eindrucksvoll!"
"Und auch noch ganz und gar entsprechend!" wurde betont. "D'rum schreib das jetzt auf, dann hast Du eine erfolgversprechende Story zur Hand. -
Als geistreichen Touch solltest Du abschließend noch ein Horaz und später auch Kant zugeschriebenes Zitat so geistvoll hinzufügen."
"Mit Vergnügen! - Dann gib das 'mal lehrreich kund."
"Supere aude - wage es weise zu sein ... - Wohl wahr!
-
***

Donnerstag, 17. Januar 2019

Eine fluchtartige Reise nach ITALIEN ?

Einstmals - den Johann-Wolfgang betreffend ...
Zweifelsfrei:
Denn -
als er, der Herr von Goethe im Jahr 1775 von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar in diese "Hochburg des deutschen Geisteslebens" dereinst berufen worden war, da lernte er dort, im Jahr 1788 das recht gutbürgerlich in Erscheinung tretende Fräulein Christiane Vulpius kennen ...
Und 1806 vollzog man den Akt einer ehelichen Bindung. -
Nun ja, daß auch in diesem Bündnis nicht immer alles so gänzlich problemlos einherging, daran soll (etwas unverfroren zum Ausdruck gebracht) mit den folgenden Zeilen so annähernd wirklichkeitsnah erinnert werden ...
Und das - jetzt klatschlüstern zurückblickend in das beachtliche Zeitalter um Siebzehnhundertachtzig:
-
Der Herr von Goethe ...
Da sollte es dereinst im Garten,
wo Tisch und Stühlchen seiner harrten,
recht formvollendet wohl gelingen,
die Dichtkunst zu Papier zu bringen.
Behenden Schritt's dort angekommen,
so hatte er sich's vorgenommen,
nunmehr, wenn auch in groben Zügen,
heut' seinem Urfaust zu genügen.
Fürwahr, so gänzlich ungezwungen,
war ihm bald Reim auf Reim gelungen.
In dieser kunstverschworenen Stille,
gereifte auch sogleich der Wille,
die jüngst erdachten Textgewalten,
nun einmal lauthals zu gestalten.
Man sollte solch ein Drängen loben ...
Doch leider zeigt sich barsch von oben
fensterfüllend, voll Verdruß,
dort wütend Fräulein Vulpius:
"Sie wolle Schönheitsschlaf gestalten,
er solle jetzt die Schnauze halten!"  -
Schon war, in wenigen Sekunden,
Erhabenheit hinwegentschwunden.
Arg verstimmt, doch durchaus weise,
ging Goethe auf Italien-Reise ...
-
Zuvor war jedoch der folgende Dialog bedeutsam zutage getreten:
"Hält Er sein Tun für klug und weise? - Schon wieder die Italien-Reise!" soll dem Vernehmen nach der Herzog Karl August erstaunt hinterfragt haben, als man Seite an Seite im Schloßgarten wandelte.
"Ja, dem kalten Norden flugs entweichen! - Das soll mir als Erläuterung reichen." murmelte der Johann Wolfgang - und war sich der Unstimmigkeit seiner Aussage durchaus bewußt.
"Nein-nein, mein lieber Meister Goethe. - Ihn plagen sicher andere Nöte! - Nur heißt's, da bin ich mir im klaren: Vor allem das Gesicht zu wahren!" gab ihm der Fürst nachsichtig schmunzelnd zu verstehen. -
Für einen kurzen Augenblick war nun erst einmal Schweigen eingekehrt ...
Bis daß der Johann Wolfgang aufgebracht zu spüren gegeben haben soll:
"Kann ich zur Zweisamkeit noch sagen: Verweile doch - es war sehr schön?
Dann wird sie mich in Fesseln schlagen! - 
Drum will ich lieber vorab geh'n ..."
-
"Ach ja, wohltuend hinein, in ein harmonisches Zusammentreffen von Kunst und Leben!" so ließ er's daseinsfreudig verlauten, als er bald darauf in Rom angekommen war - und dort, in einem deutsch-römischen Künstlerkreis, lauthals bekundet haben soll: "Es sei wohl jetzt doch an der Zeit, nun endlich vom Literaten zum Maler zu gedeihen." - ***
"Speriamo di no!" (Hoffentlich nicht!) - das sei daraufhin (gerüchtweise) damals des öfteren im deutsch-römischen Künstlerkreis zu hören gewesen ...
Dereinst, im Außenbereich einer Osteria am Piazza del Popolo.
-
***  So wars gewesen, denn am 29. Oktober 1786 reiste der siebenunddreißigjährige Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe (derzeit wohl als hoffnungsvoller Maler) für viele Monate nach Italien.
-
***

Mittwoch, 16. Januar 2019

Eine Nachricht "aus heiterem Himmel" ...

Lieber Robert,   *
was Dich betrifft, ich hab's vernommen,
die Nachricht traf heut' bei mir ein.
Die Zeilen waren leicht verschwommen,
der Astronebel feuchtet' drein ...
Ein wolkenzarter Büttenbogen,
den links ein Tropfen Manna ziert -
ach Robert, danke, ungelogen,
ich hab' mich köstlich amüsiert.
Laß Engel dazu Chorus singen,
ich möchte das in Umlauf bringen.
Wie folgt:
-
An Dieter-Didier.
wohlweislich ...
Da wirst Du nun - dir sei es gewünscht! 
Auch dann, wenn erst in einigen Jahren,
von dem Erlebnis auch erfahren,
das jüngst in einer Nacht geschah,
als ich den Herrn von Goethe sah!
Doch so viel sei schon jetzt verraten:
Wir speisten lüstern Schweinebraten
und tranken dazu edlen Wein -
der Meister rief: "So soll es sein!"
Als dann urplötzlich - Gott erbarme -
der Wolfgang hob entsetzt die Arme,
denn auf des Raumes Türenschwelle,
rechts in der Hand die Soßenkelle,
stand wutentbrannt die Frau von Stein,
starrt mißgestimmt ins Zimmer 'rein.
Tja, mir und Goethe war dann klar,
daß unser Schmaus dem Ende nah ...
-
Auffällig war - zu guter Letzt:
Der Meister wirkte leicht vergrätzt.
-
Das sei für heut´ von hier berichtet;
was immer da sich noch so lichtet.
-
(* Gernhardt - er starb, bedauerlicherweise, am 20. Juni 2006).
-
***

Donnerstag, 10. Januar 2019

So ganz und gar märchenhaft! - (?)

Wohl nur gegebenenfalls ...
-
"Hören Sie 'mal: Ich nehme sonst keine Anhalter mit. Nur weil's da draußen saukalt ist - und Sie völlig verfroren dagestanden haben ... Jetzt frage ich Sie nach ihrem Namen - und Sie sagen: Schneewittchen! - Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?"
-
Seltsam ...
Tja, denn da wird eine bisher größtenteils lust- und leidenschaftslos vonstatten gegangene Alltagswelt so urplötzlich und unvorhersehbar in als übernatürlich zu bemessenen Einflußbereichen märchenhaft aus der Fassung gebracht.
-
So auch damals, im Monat Januar des Jahres 2007, als dem Göttinger Wohnmobil- Handelsreisenden Horst-Michael W., auf einer beruflich bewerkstelligten Fahrt von Münden nach Bebra, die oben abgebildete Begebenheit widerfahren ist. -
Unglaublich ...
Beinahe. - Aber anstatt die sich so wunderlich darbietende Chance auch zu nutzen - und die Schöne damals (zweckgerichtet) folgendermaßen anzusprechen: "Da du nun greifbar zugegen bist! Willst du ab jetzt meinen Haushalt versehen? Dort tagtäglich wohlschmeckend kochen - und hernach mit mir lustbetont betten? - Wie wohl auch waschen, kehren und putzen (Autos?). Des weiteren mancherlei nähen, knüpfen und stricken (Schonbezüge für Wohnmobilsitze?). Ja, und bist du auch willens, all das erfreulicherweise reinlich zu halten? - Weder aufmüpfig noch rechthaberisch auftretend zugegen sein? - Auflodernden Widerspruch vorab stets im Keim ersticken? - Dann kannst du liebend gern bei mir bleiben, und es wird dir hinfort an nichts fehlen", hatte er ganz offenbar unüberlegt Fühlung genommen - und allzu ungeschickt die sich überraschend darbietenden Möglichkeiten deutlich erkennbar verspielt.
-
Um (wieder einmal) geringfügig Eindruck schinden zu wollen, sei mir nun doch noch eine geistvolle Anmerkung erlaubt:
"Utile dulci - das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden," wie es schon Horaz in seiner "ars poetica" einstmals verdeutlichen wollte, das wäre, hinsichtlich der zuvor geschilderten Begebenheit, wohl doch empfehlenswerter gewesen. - Meinen Sie nicht?
-
***

Sonntag, 6. Januar 2019

So nachdenklich gestimmt - bedeutsam nach "innen gerichtet" ...

Wieder einmal spürbar geworden
auf einer Insel - am Strand.
Wie oftmals in Griechenland - im Bannkreis der einstigen
Wiege des Abendlandes. -
Und als ich mir hier, in diesem Elysium, nun abermals
in den inneren Dimensionen meiner Leiblichkeit
so gleichmütig selbst begegnete,
war diese Einkehr doch wahrlich beachtenswert:
Carpe diem -
genieße den Tag.
Denn:
In der Schlußzeile seiner Ode "An Leukone"
 regt der römische Dichter Horaz dazu an,
die knappe Lebenszeit zu genießen.
Wörtlich genommen:
"Pflücke den Tag" ...
Carpe diem, quam minimum Credula postero:
Genieße den Tag, und vertraue möglichst wenig dem folgenden,
so heißt es da inhalts- und lebensgewichtig.
Ach ja -
und in Erinnerung an den bereits dahingegangenen Geistes-Gefährten
  Robert Gernhardt,
da sei nun mit durchweg seinen Worten
noch als beachtlich hinzugefügt:
Dein Hiersein ist ein Fenster,
an dem du kurz erscheinst.
Dies Fenster nun geöffnet ist,
im Zeitraum einer Lebensfrist,
die deinem Dasein zugedacht,
dann wird es wieder zugemacht,
und alles war dereinst.
-
Non exiguum temporis habemus,
sed multum perdidimus.
Nicht wenig Zeit haben wir,
 aber viel vergeuden wir.
-
Tja,
denn morgen ist das Heute bereits schon ein Gestern,
so sollte man's oftmals bedenken.
-
Ein aufklärender Nachtrag:
Als ein 1937 geborener Homo sapiens
wohl doch von romantischer Schwermut ergriffen, 

saß ich dort schreibend am Strand.
Mein "Carpe-diem-Gelüst" wurde fast schulmeisterlich 
von einem "Et respice consequentiam" 
(und bedenke die Konsequenzen) 
so zunehmend leicht demotiviert.
Ja -
und der Wein in der Flasche war inzwischen auch zur Neige gegangen.
Damals - bisweilen auf einer der griechischen Inseln.

-
***

Dienstag, 1. Januar 2019

Das war nun so rundum das Jahr 2018 ...

"Die Kirchturmglocke macht zwölfmal Bumm -
und schon ist so'n Jahr dann wieder mal um!"
So hat's der Herr Ringelnatz einst bekundet.
-
-
Lustbetont, mit sehr viel "Schwein",
geht´s nun ins neue Jahr hinein ...
-
Auf den mechanisch verknüpften Pfaden einer möglichen Fühlungnahme, da möchte ich hier all den meinen Geschichten bereits weltweit Beachtung schenkenden Lesern warmherzig zurufen: 
"Ein erfolgreiches, zuweilen auch aufregendes Erleben in den kommenden zwölf Monaten des neuen Jahres 2019, das sei Ihnen herzlichst gewünscht!"  - 
-
Danke für das Interesse an meinen Erzählungen, 
bekundet:
Dieter Schäfer,
alias Didier Vaselis,
alias ARSINOE.

-
***

Mittwoch, 26. Dezember 2018

SILVESTER: Und eine tierische Rücksichtslosigkeit ...

Damals, am letzten Tag des Jahres 2017 ...
Ein unbarmherziges Geschehen!
Und wohl doch als verabscheuenswürdig darf man die oben abgebildete Barbarei benennen! 
Denn gefühllos hatte der Rentner Karl-Theodor G.,
seit Jahren wohnhaft in einem Vorort der Hansestadt Bremen,
in der Silvesternacht mit einem ungenießbaren Fusel eine alsbald zu verantwortende Hemmungslosigkeit dort so zynisch deutlich werden lassen!
-
Ja, ich bin mir dessen bewußt, daß einige meiner Leser diese Begebenheit bereits zur Kenntnis genommen haben. Trotz allem habe ich das als frevlerisch zu beurteilende Geschehnis noch einmal als durchaus bedenklich stimmend offenbar werden lassen. -
Die oben genannte Person wurde für diese Peinigung vom Bremer Tierschutzverein e.V. dann doch noch zur Rechenschaft gezogen. -
Die beiden abgebildeten Zierfische Anton und Bartholomäus sind nun wieder wohlauf
Sie haben im Bremerhavener Zoo, im Aquarium am Meer jetzt glücklicherweise ein neues, weiträumig und fischfreundlich verfeinertes Zuhause bekommen.
-
***

Sonntag, 23. Dezember 2018

Eine Nachricht an Robert - "nach OBEN" ...


Robert Gernhardt **
derzeitig: HIMMELREICH
Literatur-Wolken-Sphäre


Lieber Robert,
wirst IHN vermutlich dafür loben:
Der Fritz** ist auf dem Weg nach OBEN - !
Und im Gefolge sind zwei "Elche". - *
Ich weiß, IHR habt da selber welche.
Trotz allem wird es dich erfreuen,
da Geisteskräfte nun von neuem,
gemeinsam, wie dereinst auf Erden,
so einiges gestalten werden ...
-
Ein Angedenken:
*Robert Gernhardt ist am 30. Juni 2006 gestorben. -
und leider 
jetzt auch **Fritz Weigle, 
der F.W. Bernstein am 21. Dez. 2018.
-
* Der Satirepreis "Göttinger Elch" ...
-
*

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Ja, Weihnachten 2018 ...

Da hatten wohl all die herzensguten Zielsetzungen:
"Was schenke ich meinen Lieben?"
wieder einmal so einiges an Kopfzerbrechen bereitet.
Geschenke basteln? - Ein gangbarer Weg ...
Wochenlang hatte sich auch die 11-jährige Rebecca
schon anhaltend darüber Gedanken gemacht. -
Schwesterlich zugetan alles nur möglich zu machende in Betracht gezogen. 
Wohlmeinend ein Für und Wieder dessen erwogen, was als ein wahrlich
herzerfreuendes Weihnachtsgeschenk den vierjährigen Bruder Kevin
am festlichen Abend jauchzen und jubilieren lassen würde. -
Glücklicherweise war dann bald darauf
alles als durchaus gelungen - so greifbar zur Hand. 
-
*** 

Samstag, 15. Dezember 2018

Neues aus der Fernseh-"Gerüchte-Küche":

Damals, an einem bedeutungsvollen Nachmittag,
auf dem überdimensionalen Gelände vieler TV-Produktionen in Köln ...
Dort traf unser Chefredakteur Bernd-Martin rein zufällig den allseits bekannten Entertainer Harald S.
Im Laufe des aufschlußreichen Gesprächs wurde ihm dann mitgeteilt, daß im hier produzierenden Fernsehsender RTL wohl in Zukunft bei der allerorten beliebten ereignisreichen Doku-Soap: "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" doch so allerhand neu und umgestaltet werden müsse. 
"Hm? Warum - und wie das denn?" versuchte Bernd-Martin zu ergründen.
"Achdiese sich dort bisher so schwachköpfig offenbarende Mischung aus dem zum Gespött gemacht werden, einer Art Selbstdemontage, immerhin einhergehend mit nicht alltäglichen Gaumenfreuden! - Nun sei man inzwischen aber zu der Erkenntnis gekommen, daß namhaftere, wie wohl gern auch berüchtigte Persönlichkeiten dem Schauplatz ein ganz neuartiges Gepräge gewahr werden lassen." gab er abfällig grinsend zu verstehen. -
"Man wolle keinen dieser dummstolzen Großtuer mehr in der Glotze zu Gesicht bekommen! Dieser geistesarme Möchtegern ist da anscheinend nicht mehr gefragt - und als zu "unvollkommen" ins Abseits geraten." wurde betont. "Wahrhaftige Kultfiguren in Fleisch und Blut seien jetzt zwingend gesucht", ließ er Bernd-Martin noch wissen.
"Das wirft ja immerhin düstere Schatten voraus!" horchte B:M auf.
"Wohlweislich!" nickte der Harald ihm zu.
"Hm? - Da wäre auch dieser Italiener Berlusconi nicht unpassend", gab ihm B.M. zu bedenken.
"Ja, der ist schon gefragt worden", wurde bestätigt. "Kann aber nicht dabei sein, weil er baldigst wieder als Ministerpräsident die geliebte Heimat zu neuer Blüte gestalten will.
"Vielleicht Donald Trump?" forschte B.M. schmunzelnd nach.
"Ein durchaus vielversprechender Kandidat!" wurde bestätigt. "Nur muß man da noch so lange abwarten, bis der in Amerika endgültig zu Fall gekommen sein wird.
"Ich hab's: dieser Despot Kim Jong Un aus Nordkorea wäre dort bestimmt als ein non plus ultra zu placieren!" versuchte B.M. sich letztendlich noch hilfreich einzubringen. -
"Wohl wahr! Die Welt sei doch nach wie vor voller abartiger, pittoresk und ausdrucksvoll leicht bewußtseinsgestört oftmals zur Schau sich stellender Persönlichkeiten und auch Begebenheiten!" ließ er's schlußendlich noch spottlüstern verlauten, der Talkmaster Harald S., als sich Bernd-Martin nun kenntnisreich von ihm verabschiedete. 
-
P.S.:
Nach seiner Berichterstattung all dessen, da sah man uns in der Redaktion noch eine geraume Weile doch nachdenklich gestimmt dasitzen.
-
***

Montag, 10. Dezember 2018

Stets raffgierig verschworen ...

Jetzt einmal demonstrativ abschweifend von all den bisher zumeist humorig verlebendigten Begebenheiten, sei hier nun dieser hemmungslos taktierende Wirkungsbereich all der Übeltäter vom Stamme Nimm besorgniserregend in tadelnden Augenschein genommen:
Diese Geldinstitute ...
Offenbar recht diffuse Unternehmen, die gewerbsmäßig - zumeist jedoch für das eigene Füllhorn -, unter anderem verschwenderisch Mißbrauch mit anderer Leute Geld betreiben. -
Angeblich unterliegen diese Institutionen einer vom Staat unter die Lupe zu nehmenden Gesetzmäßigkeit, so leichthin bezeichnet als "Bankaufsicht". -
Was in der sich zumeist offenbarenden Wirklichkeit so viel besagt, daß im Ernstfall, wenn wieder einmal die von den Erdenbürgern vertrauensselig auf die Bankkonten gebrachten Euros hemmungslos verzockt und somit dahingeschwunden sind, der Staat nun mit vielen Milliarden - eingebracht durch den Steuerzahler! - sofort hilfreich, wie wohl auch ermunternd für neue begehrenswerte, allzuoft allerdings nur waghalsig betriebenen Transaktionen, verantwortungslos in die sogenannte Bresche springt. -
-
Wie sich das fortwährend verhängnisvoll abspielt?
Nun ja, so folgendermaßen:
-
Da gibt es die gutgläubigen Sparer ...
Sie hoffen auf Zinsen, die's Spargeld erbringt.
Dann geht's in die Binsen, Ernüchterung winkt.
Das Geld ist entflogen, vom Winde verweht.
Man fühlt sich betrogen - nun ist es zu spät! -
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Die Handhabung der Geldinstitute ...
Zum Raffen geboren, zum Banker bestellt;
dem Zocken verschworen, gefällt ihm nur Geld.
Da treibt ihn vor allem die ewige Gier.
Die Kurse erschlaffen - doch nicht sein Pläsier. -
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Dem folgt die Bilanz ...
Und schon sind Milliarden für immer dahin.
Nicht für den Banker, ihm bleibt stets Gewinn.
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Nun, möglicherweise läßt sich all diese ausplündernde Profitgier lässig zurückführen auf den einstmals von altrömischen Münzverleihern geprägten Grundsatz: Mundus vult decipi; ergo decipiatur - die Welt will betrogen werden, also werde sie betrogen! -
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Ach ja, in diesem als unerquicklich zu bewertenden Zusammenhang, da hat der amerikanische Verleger Malcolm Stevenson Forbes einmal folgendes als durchaus zutreffend zur Sprache gebracht:
"Die Finanzwirtschaft lehrt, wie man Geld so lange von Hand zu Hand gehen läßt, bis es letztendlich verschwunden ist." -
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Wie auch immer - als eine Art Balsam für die entschwundene Barschaft sei hier noch trostbringend hinzugefügt:
"Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt", so hat es, "aufmuntern wollend", der Philosoph Arthur Schopenhauer dereinst vom Stapel gelassen.
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Wohl wahr:
Der Bertolt Brecht hat einmal aufbrausend hinterfragt: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?"
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Donnerstag, 6. Dezember 2018

Ach ja, liebe Leserin, lieber Leser ...

Da sei vorab:
Ein herzenswarmer Gruß zum Ausdruck gegeben ...
Hinsichtlich dessen -
wenn‘s nun, grotesk und possenhaft,
als „Pudels Kern“ ein Schmunzeln schafft,
sei‘s mir erlaubt, Sie zu ersuchen,
(auch ohne Kaffee, mangels Kuchen)
minutenlang mein Gast zu sein ...
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Mein Dank vorab für Ihr Interesse -
hier meine Internet-Adresse:
www.dieter-schaefer.de
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Auch sei jetzt noch hinzugefügt,
was einem Schriftkontakt genügt:
kontakt@dieter-schaefer.de
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Dies sei noch nebenbei erwähnt:
Es würde mich durchaus beglücken,
wenn die Erzählungen entzücken -
und Sie mir nun, infolgedessen,
dem Wohlgefallen angemessen,
einen KOMMENTAR bekunden ...
Ich wäre Ihnen sehr verbunden.
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* Gern auch ein wenig Bezug nehmend auf eine 370 Jahre v. Chr. zutage getretene Begebenheit, als der griechische Philosoph Diogenes von Sinope vor der altehrwürdigen Säulen- und Wandelhalle Stoa neben seiner stets nonchalant als "Tonne" bezeichneten Amphora saß, vergnügt eine Lampe anzündete -  und auf die Frage "warum?" , dann lächelnd bekundet haben soll: "Ich suche den Menschen." 
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(Hier, auf der rechten Seite, finden Sie vermittels "Klick" im Bereich Stichworte/Labels viele ereignisreiche Erzählungen.)
Danke für Ihr Interesse.
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