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Sonntag, 20. November 2022

Diese "reichhaltige Entlohnung" der Politiker ...

Denn:
Ja, eigentlich sollte man den dort so lebenslang "überbetont honorierten" Damen und Herren wohl nur in "Betracht sinnvoll erbrachter Leistungen" die Besoldung zukommen lassen. 
Obwohl dann einige dieser oftmals zwielichtigen Strategen hernach als vermutlich arbeitslos ihr "Nichtssagendes-Dasein" zu fristen hätten. -
Da wird sich jedoch weder jetzt noch später etwas verändern. - Zudem hatte man ja dort "solch ein kopfscheu machendes Wollen und Wünschen" schon des öfteren vernommen ...
Das wurde in einer sogleich eingeleiteten Sitzung im Bundestag auch sofort vehement abgelehnt! 
Mit der folgenden, lauthals geäußerten Begründung: "Man könne uns allen, den Damen und Herren dieser doch alltäglich so gewichtigen Entscheidungen wohl kaum zumuten, zukünftig hernach ein Dasein in recht ärmlichen Verhältnissen fristen zu müssen!"
Apropos: diese ach so "ärmlichen Gegebenheiten"...
Die Mehrheit von uns, die wir in dieser Bundesrepublik als sogenannte "Normalbürger" existieren, wir haben diese zutage getretene "Anfrage" jedoch sofort gutgeheißen. Das auch in Anbetracht dessen: 
Wenn man so 15.000 bis 30.000 Euro als eine Monats-"Gage" einsackt - und hernach - ohne zuvor dafür etwas eingezahlt zu haben - ein Rentendasein zeitlebens gesichert sein wird. Das sind dann immerhin derzeit mehr als 51 Millionen jährlich für diese "Politik-Strategen" ...
In Bezug darauf  - eine Frage:
Wie darf ich dieses dort so selbstverständlich in Anspruch genommene "Privileg verstehen"? Beziehungsweise "als gerecht und zustehend begreifen? - Angemessen "an was auch immer" - derartig wohlwollend! - In allen gegenwartsnahen Arbeits-Bereichen gibt es solch eine "Vergünstigung nicht"!
Nur dort, in diesen "Politik-Machtbewußtseins-Reichweiten" ...
Ein Zuruf an all die oftmals recht inhaltlos agierenden Politiker:
Der griechische Philosoph PLATON hat es schon damals sehr deutlich zum Ausdruck gebracht: 
"Die Aufgabe des Staates sei wohl auch die, den Bürgern optimale Voraussetzungen für ein lebensbejahendes Dasein zu schaffen". -
Und zu dem "Genußvoll-Leben", da wurde dann "zu Wort gegeben:
"Das Dasein ist oft "Schall und Rauch"! 
Und darum werden WIR`s politisch wollen:
Ein Luxus-Leben aus dem Vollen. - Doch nur für UNS - 
"nicht für die MASSEN". Das sei "nicht unerwähnt gelassen. -
Nun ja:
"Zumeist wandern all diese Regierungsvertreter wohl oftmals in einer Traumwolke ihrer Handlungen, deren Sinn ihnen aber irgendwie entgeht", so hat es der Schriftsteller Lawrence Durrell seinerzeit zutreffend verlauten lassen. -
                                                                      -
                                                                    ***

Freitag, 25. Februar 2022

Stets so gefallsüchtig - trickreich verlogen ...

Politiker, im Bereich all dieser möglichen "Machenschaften". -
Vorab sei beachtenswert erwähnt, daß - wohlmeinend und vordem auch verheißungsvoll - bereits einige Jahrhunderte vor Christi Geburt die alten Griechen über eine Gemeinschaftsgestaltung mit sich zu Rate gingen, die auf eine Durchsetzung von Vorstellungen zur Ordnung sozialer Gemeinwesen und der Verwirklichung von Zielen und Werten gerichtet sein sollte: 
Eine sich alsbald in Szene setzende Staatskunst - bezeichnet als "POLITIK". -
Unsegen, Last und Bevormundung nahmen seitdem ihren Verlauf.
Wie auch zur Zeit:
Besorgniserregend ... 
Das von Politikern nur noch als ein populistisch gestaltetes Trugbild "Staat". -
In all diesem dissonanten Geschehen, da erinnern wir uns an Goethes inhaltsgeladene Tragödie "Faust"; deren Urfassung bereits im Jahr 1771 zur ersten literarischen Thematisierung gediehen war. - 
Würde Goethe, wäre er "heutzutage" Zeitzeuge solch einer politischen Insuffizienz sein können, er hätte dann mit den folgenden Zeilen seine Verdrossenheit so zum Ausdruck gegeben:
      Habe nun ach! Heuchelei, Arglist, Tücke, 
      auch Korruptheit studiert - mit erfolgreichem Bemühen.
      So zeig' ich mich grinsend und schlitzohrig smart, 
      stets listig, in Wortbruch und Lüge vernarrt.
      Mann nennt mich Minister und Doktor auch, 
      das kommt mir zugute, ist stets in Gebrauch.
      Durchtrieben, trickreich und ausgekocht, 
      habe ich's bisher noch immer vermocht,
      zur Wahlzeit das Volk für mich zu bewegen - 
      und nichts-sagend labernd auf's Kreuz zu legen.
      Bin weitaus gescheiter, als all diese Laffen, 
      die pseudo-gelehrt aus dem Maßanzug gaffen.
      Bisher kannte ich weder Skrupel noch Zweifel, 
      gefürchtet waren nicht einmal Hölle nebst Teufel.
      Nur hat sich's da zunehmend konkretisiert, 
      daß meine Reputation schon an Geltung verliert.
      So beeinträchtigt es leider auch das Vergnügen, 
      das einstmals entflammt beim Kitzel betrügen.
      Da entschädigt auch kein Bestechungsgeld, 
      wenn seelisch mein Dasein ins Schattenreich fällt.
      Respektlos läßt mich der Mob draußen wissen: 
      Ich werde mich deutlicher äußern müssen.
      Als phrasenhaft wurde ich neulich beschrieben! 
      Was soll das? - Der Pöbel muß mich nicht lieben.
      Mein Lebensziel werde ich trotzdem erreichen; 
      mich hält niemand auf, ich werde nicht weichen!
      Zudem mag das Wahlvolk trostbringend schnallen: 
      Man kann letztendlich nicht jedem gefallen. -
Und in einer Erweiterung dessen, da sei noch "vervollständigt":
Der Schriftsteller und dynamische Freigeist Andreas Altmann, ein unverblümt entmystifizierender Zeitgenosse, er beschrieb einst so zutreffend: "Politiker, die Medien und auch die Religionen, sie alle bemühen sich tagtäglich um das Einschläfern unserer Vernunft."
Ach ja: Ein weiser Mann hat einmal deutlich anschaulich machend gesagt:
"Politikern treuherzig Vertrauen zu schenken, das sei wohl letztendlich damit vergleichbar, als würde man den Würger von Boston zuversichtlich um eine Halsmassage ersuchen."
-
***

Freitag, 4. Februar 2022

POLITIKER - die "Machtbesessenheit" ...

Wie einstmals - jedoch "noch immer spürbar präsent":
Auch jetzt, nach der "Wahl" - nun Anfang des neuen Jahres - in 2022:
Jedoch "neu zugegen, in diesem erwartungsvollen Aufmarsch all dessen". 
Bisher ja leider stets "hörbar nur als Maulhelden und Wichtigtuer in Aktion". 
Und "dem zur Folge", zumeist als recht fragwürdige Staatsrepräsentanten und Regierungsstrategen gegenwärtig. -
In ihrer Anwesenheit "abhängig gestalten müssend", als Interessenvertreter der Banken und der Grossindustrie, verquickt in der Daseins-Verpflichtung: "Gefällig sein müssen". 
Und dann - zukünftig -   ?
Nachfolgend: 
Mit einem "zunutze gemachten Sprachgefühl des Wolfgang von Goethe" - da sei eine kritisierende Stellungnahme hier zum Ausdruck gegeben:
        Das "Schwadronieren der politischen Gestalten", 
        wie es sich tagtäglich via Fernsehsender zeigt.
        Es regt mich an, euch "von mir fern zuhalten",
        da ich erahne, was "schon wieder 'mal vergeigt".
        Ihr drängt euch auf! Wohlan, so mögt ihr walten!
        Doch dergestalt, daß nicht nur "heiße Luft aufsteigt".
        Zumeist bin ich von diesem Treiben tief erschüttert,
        von Stümperei, die euer Sein gehäuft umwittert.
        Ihr suggeriert da gern die "Bilder froher Tage",
        mir steigen sofort "böse Schatten dabei auf".
        Auch eingedenk der "Impf-gezielten Plage",
        zieht "Grabesdunkel" leider unverweilt herauf.
        Die Qual wird neu, gebiert die alte Klage,
        daß Politik oft geist- und phantasielos im Verlauf.
        Da dient enthemmt und karrieristisch selbstvergessen,
        die "Staatskunst" erst einmal den eigenen Interessen.
        Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
        nach "ohne Falsch politisch waltenden Gestalten" ...
        "Schwärmerei", solch einen Anspruch zu erwähnen,
        denn letztlich bleibt es wie gehabt: "beim alten".
        Zwecklos auch, sich protestierend aufzulehnen,
        aussichtslos, sich dementsprechend zu verhalten.
        Man wird, wie in den vergangenen Zeiten,
        uns weiterhin wohl unzumutbar "schlecht geleiten".
Dazu noch ein "vielsagender Nachtrag": 
Fast immer belanglos salbadernd in den zügig verwehenden Sphären rhetorischer Kumuluswolken ...
In einer deutlicher werdenden "Kritik all dessen", da sei auf Georg Schramm und Volker Pispers hingewiesen!
"Die Arbeit all dieser politisch-pathologischen Volksverführer ist fast uneingeschränkt, Rauch zu machen und eilfertig darin Gespenster und Schreckgestalten zu zeigen, damit man sich an ihre Heilande halten soll, von denen immer einer schlechter ist als der andere", so anmahnend hat schon der Johann Gottfried Seume anno dazumal darauf aufmerksam gemacht.
"Lügen und Bluffs - eine wohl unentbehrliche politische Spielregel", so hat es "Klaus Fiedler" einmal zutreffend "gekennzeichnet". -
Der  französischen Philosophen Voltaire, er hat es damals derartig zum Ausdruck gegeben: "Un your, tout sera bien aujourd`hui, voila` Illusion". 
Was "meint": "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. - Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion". -
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