Dienstag, 13. Juli 2021

GRIECHENLAND - ein Paradies -

für die "Zeit der Tage auf Erden" ...
So allseits beglückend - und das noch immer. - 
Zudem dann auch als "derzeit Reisende im einstigen Bannkreis der Wiege unseres Abendlandes". -
All das sei nun hier einmal "sicht- und spürbar" gemacht:
Abgesehen vom Besuch und der "Begegnung" mit dem griechischen Festland, gibt es dort etwa 1400 Inseln, von denen 166 dieser Eilande nun schon seit Urzeiten "bevölkert" sind. -
Der griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis ("Alexis Sorbas" u.a.) hat's hinsichtlich dessen einmal so formuliert:
"Welch andere Freude auf Erden kann besser im Einklang mit dem Körper und der Seele stehen, als Griechenland zu bereisen". -
Der Zauber der griechischen Landschaften ...
Und Friedrich Hölderlin, der deutsche Dichter, er gab seine diesbezügliche Gemütsstimmung seinerzeit einmal doch sehr inbrünstig zum Ausdruck: 
"Ich liebe dieses Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens!"
Ach ja ...
Herzlich willkommen - kalóß órißeß/orißate!
Und mit einem oftmals beseelenden - heimatlichen Empfindungsvermögen, da sei's mir hier nun erlaubt, so mancherlei über dieses beglückende Elysium zu erzählen:
Ja, nicht "ohne" - darüber hinaus - hier eine kritisierende Stellungnahme zur vorab hin und wieder überschatteten "Jetztzeit" entsprechend verdeutlichen zu müssen. -
"Das sei nun wohl diesbezüglich (leider) vonnöten - zudem auch eingedenk unserer humanitären Bürgerbewegung "Spitha" (der Funke)!" gab Mikis Theodorakis, in Anbetracht dessen, noch zu bedenken. - 
Trotz allem: Kaló taxidhi! (Gute Reise!) - In GRIECHENLAND ... 
Noch etwas sei hier fast konkretisiert:
Denn der Herr von Goethe hat's einstmals schwärmerisch mit diesen Worten bekundet: "Unter allen Völkern haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt!"
"Ja, das einzige Paradies in Europa" so benannte es einst ein weltbekannter Schriftsteller. "Dort füllt sich mein Herz wieder zunehmend mit Licht - und öffnet sich hernach dann oftmals wie eine Blume".
Wie kann man´s noch inbrünstiger zum Ausdruck geben ...
Und appetitanregend sei da noch hinzugefügt:
In Griechenland gibt es viele vorzügliche Weine - "Jassas". -
Und die griechische "Kochkunst" offenbart sich in all der Zubereitung köstlicher Speisen doch oftmals als eine der besten auf diesem Erdenrund. - Nun ja, dort, wo man sie noch "derart" erleben darf. - Wohl nicht in der "dem Tourismus zur Liebe" als ausreichend "vereinfachten" Darbietung all dessen. -
Nein (óchi), nichts spricht dagegen ... Jedoch: 
Wenn Sie als Griechenland-Reisende "wirklichkeitsnah" zu speisen gedenken, dann ist's durchaus empfehlenswert, wie griechisch zumeist auch gang und gäbe, in der Küche mit dem Koch darüber "diesbezüglich zu verhandeln".
Zudem - es gibt sie noch:
So, wie es Klaus Modick einmal beschrieben hat: Die kleinen Tavernen, ohne eine Speisekarte. Man geht in die Küche, schaut in Töpfe, Pfannen und Kasserollen - und bestellt dann "nach Augenschein und Duft". Und in Erweiterung dessen, da erinnere ich mich an ein gemeinsames Abend-Essen mit Mikis Theodorakis, der es damals gleichartig zum Ausdruck brachte: "Riechen und schmecken, das ergibt zuvor eine gute Wahrnehmung dessen - und auch ein Vorgefühl auf eine appetitliche Speise."
Nun denn: "kali órexi!" meint in Griechenland: "Guten Appetit!" -
Noch etwas sei nun, als durchaus erwägenswert für SIE noch "unaufdringlich" hinzugefügt:
Ulrike, die mir Angetraute und ich, wir haben bisher, so innerhalb von 30 Jahren nun viele der griechischen Inseln bereist. - 
Das allerdings stets so eigensinnig geplant und "gestaltet"- nicht "auf die Art und Weise all der touristisch organisierten Infrastrukturen". -
Wie das? 
Problemlos: Einen sogenannten "Nur-Flug" nach Griechenland buchen (auch Insel direkt), dort ein Auto mieten und ein Quartier suchen ...
Auf "die Art und Weise" dort zu reisen, das sollten Sie doch einmal "miterleben", es wird Ihnen dann stets Erinnerung bleiben: 
"ISLOMANIA" - die Verzauberung der Seele durch die griechische Inselwelt"! 
So benannte es einmal zutreffend ein Freund des Schriftstellers Lawrence Durrell. - 
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