Dienstag, 18. Mai 2021

GRIECHENLAND - nicht nur ein "Traum-Bild". Es ist ein Paradies für die "Zeit des Lebens" ...

So allseits beglückend - trotz dieser derzeitigen "Corona-Krise".
Und das noch immer, zudem dann auch als "derzeit Reisende im einstigen Bannkreis der Wiege unseres Abendlandes". -
All das sei nun hier einmal "sicht- und spürbar" gemacht:
Abgesehen vom Besuch und der "Begegnung" mit dem griechischen Festland, gibt es dort etwa 1400 Inseln, von denen 166 dieser Eilande nun schon seit Urzeiten "bevölkert" sind. -
Der griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis ("Alexis Sorbas" u.a.) hat's hinsichtlich dessen einmal so formuliert:
"Welch andere Freude auf Erden kann besser im Einklang mit dem Körper und der Seele stehen, als Griechenland zu bereisen". -
Der Zauber der griechischen Landschaften ...
Und Friedrich Hölderlin, der deutsche Dichter, er gab seine diesbezügliche Gemütsstimmung seinerzeit einmal doch sehr inbrünstig zum Ausdruck: 
"Ich liebe dieses Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens!"
Ach ja ...
Herzlich willkommen - kalóß órißeß/orißate!
Und mit einem oftmals beseelenden - heimatlichen Empfindungsvermögen, da sei's mir hier nun erlaubt, so mancherlei über dieses beglückende Elysium zu erzählen:
Ja, nicht "ohne" - darüber hinaus - hier eine kritisierende Stellungnahme zur vorab hin und wieder überschatteten "Jetztzeit" entsprechend verdeutlichen zu müssen. -
"Das sei nun wohl diesbezüglich (leider) vonnöten - zudem auch eingedenk unserer humanitären Bürgerbewegung "Spitha" (der Funke)!" gab Mikis Theodorakis, in Anbetracht dessen, noch zu bedenken. - 
Trotz allem: Kaló taxidhi! (Gute Reise!) - In GRIECHENLAND ... 
Noch etwas sei hier fast konkretisiert:
Denn der Herr von Goethe hat's einstmals schwärmerisch mit diesen Worten bekundet: "Unter allen Völkern haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt!"
"Ja, das einzige Paradies in Europa" so benannte es einst ein weltbekannter Schriftsteller. "Dort füllt sich mein Herz wieder zunehmend mit Licht - und öffnet sich hernach dann oftmals wie eine Blume".
Wie kann man´s noch inbrünstiger zum Ausdruck geben ...
Und appetitanregend sei da noch hinzugefügt:
In Griechenland gibt es viele vorzügliche Weine - "Jassas". -
Und die griechische "Kochkunst" offenbart sich in all der Zubereitung köstlicher Speisen doch oftmals als eine der besten auf diesem Erdenrund. - Nun ja, dort, wo man sie noch "derart" erleben darf. - Wohl nicht in der "dem Tourismus zur Liebe" als ausreichend "vereinfachten" Darbietung all dessen. -
Nein (óchi), nichts spricht dagegen ... Jedoch: Wenn Sie als Griechenland-Reisende "wirklichkeitsnah" zu speisen gedenken, dann ist's durchaus empfehlenswert, wie griechisch auch gang und gäbe, in der Küche mit dem Koch darüber erwartungsgemäß diesbezüglich zu "verhandeln"...
Denn auch dort ist man zumeist "sprachgewandt" zugegen. -
kali órexi! meint: Guten Appetit! -
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Da sei nun - als durchaus erwägenswert - für Sie noch unaufdringlich hinzugefügt:
Ulrike, die mir Angetraute und ich, wir haben bisher, so innerhalb von 30 Jahren nun viele der griechischen Inseln bereist. - 
Das allerdings stets so eigensinnig in einem Abseits all dieser touristisch organisierten Infrastrukturen. -
Wie das? Problemlos: Einen sogenannten "Nur-Flug" nach Griechenland buchen (auch Insel direkt), dort ein Auto mieten und ein annehmbares Quartier suchen ...
Auf "die Art und Weise" dort zu reisen, da wird Ihnen dann alles sehr viel "aufschlussreicher" in einer Erinnerung bleiben. -
"ISLOMANIA" - die Verzauberung der Seele durch die griechische Inselwelt", so benannte es einmal ein Freund des Schriftstellers Lawrence Durrell. - 
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