Mittwoch, 13. Mai 2020

Wohl wahr: Ein Dasein so heimisch und auch naturverbunden ...

Ja, unser einsam gelegenes, uraltes Bauerngehöft, umgeben von einer Park-ähnlichen Landschaft, ist auch ein Paradies für zahlreiche Fasane, eine hier dereinst "wohnhaft gewordene" Reh-"Mutter" nebst Nachwuchs. Eine Igel-Familie, deren Schlafenszeit auch mit Schnarch-Tönen zu gewahren ist. -
Und viele der kleinen gefiederten Wirbeltiere, kurzum Vögel genannt. -
Im Herbst, Winter und im Frühjahr von Ulrike "zusätzlich" mit Futter versorgt, sind nun all diese "Mitbewohner" hier "wohnhaft" geworden, einschließlich der unzählbaren kleinen Flug-Akrobaten.
Das, inklusive Nestbau und der Aufzucht des alljährlich sich zur Schau stellenden Nachwuchses. -
Für uns alle ein domicilium amandus - (liebenswerter Wohnsitz.)  -
Infolgedessen:
Wenn ich diese beachtliche Nachkommenschaft des öfteren beim speisen beobachte, dann bin ich zuweilen doch versucht, wohlmeinend - als gut verträglich, informativ darauf hinzuweisen:
"Nicht immer so raffgierig schlingen, nein! Erst einmal vorab alles lustvoll abschmecken, hernach zerkauen und dann bedachtsam und gefühlvoll hinunterschlucken!" -
Ein befreundeter Tier-Medikus, er hat mich nun sachkundig darauf aufmerksam gemacht:
"Ich solle mich da nicht, wenn auch recht liebevoll, jedoch so unnötig angebracht einmischen!"
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