Dienstag, 6. Juli 2021

Sollte man diese Politiker fortan nur noch nach sinnvoll erbrachten Leistungen honorieren?

Eigentlich zustimmend "Ja" ...
Obwohl dann einige dieser oftmals zwielichtigen Strategen hernach als arbeitslos ihr "Nichtssagendes-Dasein zu fristen hätten". -
Das wird sich leider weder jetzt noch später ergeben - es bleibt ein hoffnungslos zu verwirklichender "Impuls" ...
Denn das wurde in einer sogleich eingeleiteten Sitzung im Bundestag sofort vehement abgelehnt! 
Mit der folgenden, lauthals (im hinteren "Abseits") geäußerten Begründung: "Man könne uns allen, den Damen und Herren dieser doch alltäglich so gewichtigen Entscheidungen wohl kaum zumuten, zukünftig hernach ein Dasein in recht ärmlichen Verhältnissen fristen zu müssen!"
Apropos: diese ach so "ärmlichen Gegebenheiten"...
Die Mehrheit von uns, die wir in dieser Bundesrepublik als sogenannte "Normalbürger" existieren, wir haben diese zutage getretene "Anfrage" jedoch sofort gutgeheißen. Das auch in Anbetracht dessen: 
Wenn man so 20.000 bis 30.000 Euro als eine Monats-"Gage" einsackt - und hernach - ohne zuvor dafür etwas eingezahlt zu haben - ein Rentendasein zeitlebens gesichert sein wird, dann ist das nur noch so kopfschüttelnd beachtenswert. -
Ein Zuruf an all diese zumeist stets inhaltlos agierenden Politiker ...
Der griechische Philosoph PLATON hat es schon damals sehr deutlich zum Ausdruck gebracht: 
Die Aufgabe des Staates sei wohl auch die, den Bürgern optimale Voraussetzungen für ein lebensbejahendes Dasein zu schaffen. -
Ein offenbar unzumutbares Ansinnen. -
Denn:
Zumeist wandern all diese Regierungsvertreter wohl oftmals in einer Traumwolke ihrer Handlungen, deren Sinn ihnen aber irgendwie entgeht, so hat es der Schriftsteller Lawrence Durrell seinerzeit zutreffend verlauten lassen.
Nun Ja:
Wie wir das nun Tag für Tag leider "miterleben müssen", wird sich da auch in Zukunft wohl kaum etwas hoffnungsvoll verändern. -
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