Montag, 26. Oktober 2020

Sollte man diese Politiker fortan nur noch nach sinnvoll erbrachten Leistungen honorieren?

Eigentlich "Ja" ...
Aber das wurde in einer sofort eingeleiteten Sitzung im Bundestag jedoch vehement abgelehnt! 
Mit der folgenden, lauthals (im hinteren "Abseits") geäußerten Begründung: "Nein! Man könne uns allen, den Damen und Herren dieser doch alltäglich so gewichtigen Entscheidungen wohl kaum zumuten, zukünftig hernach ein Dasein in recht ärmlichen Verhältnissen fristen zu müssen!"
Apropos: diese ach so "ärmlichen Gegebenheiten"...
Die Mehrheit von uns, die wir in dieser Bundesrepublik als sogenannte "Normalbürger" existieren, wir haben diese zutage getretene "Anfrage" jedoch sofort gutgeheißen. Das auch in Anbetracht dessen: 
Wenn man so 20.000 bis 30.000 Euro als eine Monats-"Gage" einsackt - und hernach - ohne zuvor dafür etwas eingezahlt zu haben - ein Rentendasein zeitlebens gesichert sein wird, dann ist das nur noch so kopfschüttelnd beachtenswert. -
Da ist es wohl ratsam:
Der Zuruf an all diese sattsam agierenden Politiker: Nun doch einmal aufnahmewillig hinuntergehen in die von Platon erwähnten Höhlen des Psiloritis, (ein Berg auf der Insel Kreta) damit SIE dort eine Art Nachschulung in Bezug auf die richtige Staatsführung dann - den Bürgern gerecht - derzeit ein wenig vergeistigen können. -
Nein, ein wohl unzumutbares Ansinnen. -
Denn:
Zumeist wandern all diese Regierungsvertreter wohl oftmals in einer Traumwolke ihrer Handlungen, deren Sinn ihnen aber irgendwie entgeht, so hat es der Schriftsteller Lawrence Durrell seinerzeit zutreffend zum Ausdruck gebracht.
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