Mittwoch, 10. November 2021

Es war so "märchenhaft zutage getreten":

Damals ...
Oder doch nur als "fabelhaft" zu gewahren - ?

-
Wie auch immer -
jedoch einstmals "leibhaftig zugegen". -
Und hier hernach wirklichkeitsnah zum Ausdruck gebracht. 
Nun denn:
Hinsichtlich dessen - sei jetzt noch veranschaulicht:
Ich wohne nun seit sehr vielen Jahren in einer ländlichen, 
treuherzig gestimmten Abgeschiedenheit.
   Immerhin ist man dort dann manchmal auch als ein  Zeitzeuge  
 so gegenwartsnah in einer Art "Hörweite".
Und unvermutet zugegen in dieser lateinischen Wortprägung
"fabula delectat":
Die Fabel will unterhalten -
und unterhaltsam zum Ausdruck bringen,
dass Tiere durchaus menschliche Eigenschaften besitzen -
und somit auch dementsprechend zu handeln verstehen."
Das haben ja schon namhaft gewordene Poeten
informativ und beachtenswert oftmals zu spüren gegeben.
Es wird da wohl doch "Wahres daran sein" ...
Aber wer von uns wird das letztendlich bezweifeln?
-
Nun ja. Einige doch ...
Die "Wissenschaftler" sprechen "hingegen" vom:
"Zuschreiben menschlicher Eigenschaften gegenüber Tieren".
Benannten diese "nicht alltäglichen Begebenheiten" hochtrabend 
lateinisch als "Antropomorphismus" - und sind "dem" wohl
zeitlebens "verneinend zugegen". - 
"Fabelhaft!- Aber falsch!" 
hätte mir damals Marcel Reich-Ranicki grinsend zugerufen. 
Andererseits, mein lieber Marcel:
"Experto eredite!" so hat es Vergil schon dereinst betont -
was meint: "Glaubt dem, der es selbst erfuhr!"
-
***


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