Sonntag, 15. Januar 2017

So schamlos im Schnee ...

Ein eiskalter Typ - !
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Und seine teilnahms- und leidenschaftslos dastehende Erscheinung, sie sollte darüber nicht trickreich hinwegmauscheln!
Der homo nivis - oder auch "Schneemann", wie er seit Urzeiten, treuherzig-märchenhaft umschwärmt, noch immer benannt wird. -
Nur alljährlich zur Winterzeit, dank der aus himmlischen Sphären herabrieselnden hexagonalen Eiskristalle, wie auch durch menschliches Geschick Gestalt angenommen, stellt er sich daraufhin, gönnerhaft unverfroren, als eine "Krone der derzeitig möglichen Schöpfung" so greifbar zur Schau. Das hinsichtlich dessen von einigen Physiologen oftmals in Angriff genommene akribische Forschen nach sich eventuell bemerkbar machenden psychophysisch gearteten Problemen, was meint: die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele, bzw. Bewußtsein und Körper, war, so hat's sich vor kurzem herausgestellt, dann doch von unwichtiger Bedeutung. Denn, so war's zu vernehmen, eine Art "Conditio sine qua non"* von wärmebedingter Auflösung, offenbare hier zwangsläufig die Erkenntnis.
(*unerläßliche Bedingung)
Ja, und in der oben abgebildeten "Darstellung" führt uns Walburga-Yvonne, die 5-jährige Tochter des renommierten Tübinger Anatomie-Gelehrten Professor Oswald G., freudig erregt im Januar 2017 hier nun "all das" so unverblümt vor Augen.
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