Sonntag, 27. Dezember 2020

"Schnee-Gestalten" im Winter ...

Da wurde er als ein eiskalter Typ gesichtet:
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Ja, und seine sichtbar so leidenschaftslos dastehende Erscheinung, sie sollte jedoch jetzt darüber nicht auch noch trickreich hinweg-mauscheln!
Der homo nivis - oder auch "Schneemann", wie er seit Urzeiten, treuherzig-märchenhaft umschwärmt, noch immer benannt wird. -
Damals, alljährlich zur Winterzeit, dank der aus himmlischen Sphären herabrieselnden hexagonalen Eiskristalle, wie auch durch menschliches Geschick Gestalt angenommen, stellt er sich daraufhin, gönnerhaft unverfroren, als eine "Krone der derzeitig möglichen Schöpfung" so greifbar zur Schau. Das hinsichtlich dessen von einigen Physiologen oftmals in Angriff genommene akribische Forschen nach sich eventuell bemerkbar machenden psychophysisch gearteten Problemen, was meint: die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele, bzw. Bewußtsein und Körper, war, so hat's sich vor kurzem herausgestellt, dann doch von unwichtiger Bedeutung. Denn, so war's zu vernehmen, eine Art "Conditio sine qua non"* von wärmebedingter Auflösung, offenbare hier zwangsläufig die Erkenntnis.
(*unerläßliche Bedingung)
Ja, und in der oben abgebildeten "Darstellung", da führte uns im Januar 2017 Walburga-Yvonne, die 5-jährige Tochter des renommierten Tübinger Anatomie-Gelehrten Professor Oswald G., freudig erregt hier nun "all das" so spielerisch-unbekümmert vor Augen.
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