Sonntag, 18. April 2021

Ach ja: Unsere "Damen und Herren Politiker" - derzeit auf diese Weise alltäglich zugegen ...

Jedoch leider zumeist als "Maulhelden und Wichtigtuer". -
Und diesbezüglich oftmals dann als fragwürdige Staatsrepräsentanten und Regierungsstrategen. -
Vermutlich mehr als Interessenvertreter von Banken und der Grossindustrie in ihrer derzeitigen Anwesenheit, insgeheim dann "wissentlich" verquickt mit der Daseins-Berechtigung "gefällig sein müssen". 
Das ist dort inoffiziell eine Art Vorbedingung - um politisierend "dann überhaupt bleiben zu dürfen".
Ja, infolgedessen sei hier - mit einem zunutze gemachten Sprachgefühl des Wolfgang von Goethe - nun doch einmal eine kritisierende Stellungnahme recht deutlich zum Ausdruck gegeben:
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Das Schwadronieren der politischen Gestalten, 
derart es sich tagtäglich via Fernsehsender zeigt.
Schon regt's mich an euch von mir fern zuhalten,
da ich längst ahne was ihr wieder 'mal vergeigt.
Ihr drängt euch auf! Wohlan, so mögt ihr walten!
Doch dergestalt, daß nicht nur heiße Luft aufsteigt.
Zumeist bin ich von diesem Treiben tief erschüttert,
von Stümperei, die euer Sein gehäuft umwittert.
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Ihr suggeriert da gern die Bilder froher Tage,
mir steigen sofort böse Schatten dabei auf.
Auch eingedenk der allzuviel erlebten Plage,
zieht Grabesdunkel leider unverweilt herauf.
Die Qual wird neu, gebiert die alte Klage,
daß Politik oft geist- und phantasielos im Verlauf.
Da dient enthemmt und karrieristisch selbstvergessen,
die "Staatskunst" erst einmal den eigenen Interessen.
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Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
nach ohne Falsch politisch waltenden Gestalten ...
Schwärmerei, solch einen Anspruch zu erwähnen,
denn letztlich bleibt es wie gehabt: beim alten.
Zwecklos auch, sich protestierend aufzulehnen,
aussichtslos, sich dementsprechend zu verhalten.
Man wird, wie in den kaum verschmerzten Zeiten,
uns weiterhin wohl unzumutbar schlecht geleiten.
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Fast immer belanglos salbadernd in den zügig verwehenden Sphären rhetorischer Kumuluswolken ...
Und um eine deutlicher werdende "Erweiterung all dessen" gewahren zu können, da sei nun auf Georg Schramm und Volker Pispers hingewiesen!
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"Die Arbeit all dieser politisch-pathologischen Volksverführer ist fast uneingeschränkt, Rauch zu machen und eilfertig darin Gespenster und Schreckgestalten zu zeigen, damit man sich an ihre Heilande halten soll, von denen immer einer schlechter ist als der andere", so anmahnend hat schon der Johann Gottfried Seume anno dazumal darauf aufmerksam gemacht.
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Und die politische Jetztzeit betreffend, da ist die dereinst zur Sprache gebrachte Stellungnahme des französischen Philosophen Voltaire wohl noch immer die Realität! - Oui, er hat es damals mit diesen Worten zum Ausdruck gebracht: "Un your, tout sera bien aujourd`hui, voila` Illusion"
Was zutreffend meint: 
Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. - Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion". -
Nun denn:
Und eine Änderung dessen - das bleibt nur "ein frommer Wunsch" ...
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