Montag, 27. September 2021

Unsere POLITIKER - in neuer "Verbrüderung":

Jetzt, nach der sich streitlüstern ereigneten "Wahl" - ab Montag, den 27. September 2021 ...
Neu zugegen, in diesem altgewohnten Erscheinungsformen-Bild - zumeist als "Maulhelden und Wichtigtuer". 
Und "dem dann zur Folge" als recht fragwürdige Staatsrepräsentanten und Regierungsstrategen. -
Zudem auch als Interessenvertreter unserer Banken und der Grossindustrie in ihrer derzeitigen Anwesenheit, verquickt mit der Daseins-Berechtigung "dort stets gefällig sein müssen". 
Eine Vorbedingung - um als Politiker "dann länger verbleiben zu können" - ?
Wenn dem so ist, dann sei hier diesbezüglich - mit einem zunutze gemachten Sprachgefühl des Wolfgang von Goethe - eine kritisierende Stellungnahme zum Ausdruck gegeben:
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         Das Schwadronieren der politischen Gestalten, 
        wie es sich tagtäglich via Fernsehsender zeigt.
        Es regt mich an, euch "von mir fern zuhalten",
        da ich erahne, was "schon wieder 'mal vergeigt".
        Ihr drängt euch auf! Wohlan, so mögt ihr walten!
        Doch dergestalt, daß nicht nur heiße Luft aufsteigt.
        Zumeist bin ich von diesem Treiben tief erschüttert,
        von Stümperei, die euer Sein gehäuft umwittert.
        -
        Ihr suggeriert da gern die Bilder froher Tage,
        mir steigen sofort böse Schatten dabei auf.
        Auch eingedenk der allzuviel erlebten Plage,
        zieht "Grabesdunkel" leider unverweilt herauf.
        Die Qual wird neu, gebiert die alte Klage,
        daß Politik oft geist- und phantasielos im Verlauf.
        Da dient enthemmt und karrieristisch selbstvergessen,
        die "Staatskunst" erst einmal den eigenen Interessen.
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        Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
        nach ohne Falsch politisch waltenden Gestalten ...
        Schwärmerei, solch einen Anspruch zu erwähnen,
        denn letztlich bleibt es wie gehabt: "beim alten".
        Zwecklos auch, sich protestierend aufzulehnen,
        aussichtslos, sich dementsprechend zu verhalten.
        Man wird, wie in den vergangenen Zeiten,
        uns weiterhin wohl unzumutbar "schlecht geleiten".
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Fast immer belanglos salbadernd in den zügig verwehenden Sphären rhetorischer Kumuluswolken ...
In einer deutlicher werdenden "Kritik all dessen", da sei auf Georg Schramm und Volker Pispers hingewiesen!
"Die Arbeit all dieser politisch-pathologischen Volksverführer ist fast uneingeschränkt, Rauch zu machen und eilfertig darin Gespenster und Schreckgestalten zu zeigen, damit man sich an ihre Heilande halten soll, von denen immer einer schlechter ist als der andere", so anmahnend hat schon der Johann Gottfried Seume anno dazumal darauf aufmerksam gemacht.
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Und die politische Jetztzeit betreffend: 
Da ist die dereinst zur Sprache gebrachte Stellungnahme des französischen Philosophen Voltaire noch immer aktuell! - Er hat es damals mit diesen Worten formuliert: "Un your, tout sera bien aujourd`hui, voila` Illusion"
Was zutreffend meint: 
Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. - Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion". -
Auch nach dem 27, September 2021 - ?
Nur "Illusion" - man ahnt das schon ...
Zum Thema "Wir - im Untergang der Jetzt-Zeit": 
Da sei auf einen verdeutlichenden Artikel im Internet hingewiesen. Geschrieben von "rote welt", 
mit der Titel-Zeile: "Zivilisation - quo vadis". -
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