Freitag, 2. Juli 2021

Dieser noch immer rätselhafte Todesfall in der "Münchner Schickeria" - ?

So betitelte eine Münchener Boulevardzeitung das "Lebensende" des Gatten der attraktiven und beachtlich jüngeren Constanze F. - zuvor ehelich "verflochten" mit dem von den einschlägigen Printmedien oftmals als "Playboy" charakterisierten Karl-Friedrich F. -
Und aufsehenerregend hatte das Blatt bald darauf dann darüber berichtet, was in dem einsam gelegenen Landhaus am nördlichen Ufer des Chiemsees, auch oftmals als "Bayerisches Meer" benannt, angeblich haarsträubend geschehen sei.
Nachfolgend habe ich versucht, die damals in den Medien geschilderte Berichterstattung über das "Hin und Her" dieser so aufrüttelnden Begebenheit etwas poetischer "anschaulich zu machen":
Die feine, liebevolle Art, mit nobler Umgangsform gepaart;
das zarte, demutsvolle Wesen, schön, gebildet und belesen:
Das alles war einmal Constanze ...
Für die wohl der Begriff „Emanze“ ein Buch mit sieben Siegeln war.
Jedoch war bald das Ende nah ...
Vereint mit einem Ehegatten, den viele schon verlassen hatten,
im tiefsten Inneren aufgerieben, hat sie ihm einen Brief geschrieben:
Mein lieber Karl, es geht "ums Ganze"!
Das schreibt Dir deine Frau Constanze.
Und mit diesen barschen Zeilen, drängt es mich Dir mitzuteilen,
daß ich Dich - noch sehr gelinde - oft absolut zum kotzen finde!
Und da sich Deine Sticheleien nun täglich aneinanderreihen,
werde ich mich nicht mehr grämen: 
Ich werde von Dir Abschied nehmen!
Ja, stell dich bitte darauf ein ...
Und solltest Du dagegen sein, so laß es mich noch heute wissen!
Weil wir dann diskutieren müssen: ob und auch in welcher Frist,
Du damit einverstanden bist! -
Doch dann:
Ja leider wird sich "all das" nun verzögern, denn:
Ich seh’ grad’ im Terminer: Morgen kommen ja die Wiener,
die wir auf Mallorca trafen - die selbstverständlich bei uns schlafen.
Oje, jetzt muß ich aber laufen, Aufschnitt, Brot und anderes kaufen!
Ich werd' mir hundert Euro borgen, um für Getränke noch zu sorgen.
Und auch die Wohnung sauber machen!
O Gott! Da sind noch tausend Sachen, die ich eiligst schaffen muß!
Trotz allem, hier noch Gruß und Kuss. - 
Hm?
Bereits fünf Tage später wurde der Gatte Karl-Friedrich F. dann aber tot in der Kellerbar des Landhauses am Chiemsee aufgefunden, angeblich hinterrücks erschossen. -
Viele von uns werden sich an das damals ja tagelang Schlagzeilen machende Ereignis erinnern. - Allein schon darum, weil die bildschöne Schauspielerin Constanze F. im Fernsehen in dieser beliebten Familienserie: „Alles was quält“ dereinst ja fortwährend präsent war. -
Unklar ist bisher jedoch noch immer, wer diese Greueltat - anscheinend ein wenig desillusioniert - wahrhaftig begangen hat. -
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