Sonntag, 8. Mai 2022

Sorgenvoll - und zudem recht unbehaglich ...

So hatten wir es ja schon zu spüren bekommen - dieses Jahr 2021. -
Als "Annus horribilis" - "das schreckliche Jahr", so wurde solch ein betrübliches Dasein schon  einstmals als unannehmbar lateinisch bezeichnet.
Derartig "beheimatet zu sein", das war dann - wohl nicht nur hier in Deutschland - ein oftmals demoralisierend erlebtes "Tages-Geschehen". 
Nun zeitigt sich deutlich, daß wir zukünftig als "bleibend, ein diesbezüglich gestaltetes Dasein mit all seinen Folgen verkraften müssen".
Denn tagtäglich sind unsere Politik-Strategen zielbewußt aktiv, mit all den so arglistig in Szene gesetzten Manipulationen einer bisher immer brauchbaren "Corona-Lügen-Politik".
Mit dieser arglistig vorgetäuschten Aussage, man habe politisch "ja auch eine VERANTWORTUNG zu bewältigen!" 
So "schön-färbend dargestellt" - läßt sich vieles rücksichtslos verwirklichen. - 
Nun aber:
Kommen noch diese "derzeitigen Kriegs-Vorbereitungen hinzu" - so weltweit nun schon derartig eingefädelt. 
Die Militär-Strategen, sie sind da schon "erwartungsvoll derzeit zugegen"! 
Der russischer Machthaber, er wird wohl "nur derartig zu bewältigen sein". 
Mich betreffend, denke ich da an den einstmals vom römischen Dichter VERGIL zum Ausdruck gegebenen Hinweis: 
"Fugit irreparabile tempus", die unwiederbringliche Zeit entflieht, 
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