Donnerstag, 14. Januar 2021

Ein "kurzer" Blick nach GRIECHENLAND:

Wo "geistig" meine "Wiege stand" ...
Doch zuvor sei es mir erlaubt, hier eine weit zurückliegende "Rückblende" so bedeutsam zum Ausdruck zu bringen:
Als da - in Vorzeiten - vor einem schon arg verfinsterten Himmel - es derzeit so ganz überraschend zu wetterleuchten begonnen hatte. -
Zudem ein weitreichend rollender Donner hernach auch noch eine wohl scheinbar unausbleibliche, schwermütig stimmenden Disharmonie aufschrecken ließ.
Und dort ein versonnen gestimmter Aristoteles seinem Lehrherrn Platon - süffisant grinsend - jedoch anschaulich zu machen versuchte, daß er nun inmitten eines wohl leuchtkräftigen Denkprozesses so urplötzlich zu einer signifikanten Einsicht gekommen sei: 
"In diesem offenbar endlosen Weltraum", so gab er's damals bedeutungsvoll zum Ausdruck ... 
"Da ist unsere Erde im Vergleich zu dem umfassenden All dann doch nur noch als ein einzigartiges Nichts zu erkunden. 
Und somit sei es nun wohl eindringlich vonnöten, alsbald wahrhaftig dieser Endaimonia, dem Glücksempfinden jetzt zunehmend mehr Raum und Zeit zu gewähren." 
"Ja, und das dann bis hinein in das Füllhorn eine uns alle beglückende "Ataraxie", in welcher bereits zu Lebzeiten eine Art vollendete Seelenruhe verinnerlicht sein kann. (Epikur).
Als "tranquillitas animi", so wurde es einstmals lateinisch benannt. -
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Kali idhéa - eine gute Idee ...
Und sie ist wohl nicht nur bedeutsam für mich, in einem heimatlichen Empfindungsvermögen ...
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