Donnerstag, 2. Juli 2020

Dieser Mißgriff einer als "Rechtschreibreform" benannten Belästigung ...

Liebe Leserinnen und Leser:
Ein Hinweis in bezug auf all meine Erzählungen, der sei hier nun verdeutlicht ...
Als darauf aufmerksam gemacht werden soll, daß nach dem durchaus verbindlichen Motto unserer Akademie der Schönen Künste: "Nein, die Sprache kennt keine Kompromisse", demnach all meine Geschichten noch immer den alten Rechtschreibregeln verpflichtet sind - und auch bleiben werden.
Dazu ist´s erwähnenswert:
Aufmüpfig gestimmt, diesbezüglich noch das Folgende hier tiefgreifend fühlen zu lassen ...
An all die sich dereinst so wichtig machen wollenden Sprach-Puristen: 
"Da hatten sich die Tiefsinnsarbeiter (Klugschwätzer, Bildungsprotze und zuhauf all die athletischen Schwerdenker) dieser (zumeist gefallsüchtig belästigenden) Hochfrequenzintelligenz  damals wieder einmal in Bausch und Bogen verausgabt, in einer Materialschlacht um die (so offenbar ja unumgängliche) Rechtschreibreform", das läßt uns ablehnend der Investigativjournalist Walter van Rossum wissen. "Diese intellektuellen Bergprediger ... Wer mit solchen (abartigen) Mächten ringt, den kann (oder muß!) dann die real existierende Realität (zwangsläufig) so frank und frei gleichgültig lassen.
Maulhelden und Wichtigtuer ...
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