Dienstag, 13. April 2021

Auch das noch! Zukünftig dann in eine Art "göttlichen Untergang hinein zu geraten" ...

Nachfolgend sei sie verdeutlicht, meine jetzt urplötzlich nun schicksalhaft und demütigend in einen Abgrund hinabsinkende griechische Verbundenheit. -
Vorab eine Erläuterung zur auslösenden Begebenheit all dessen:
Da nehme man jetzt 'mal die dereinst von Homer geschriebene Erzählung "Ilias" zur Hand - und studiere darin das Kapitel in dem geschrieben ward, daß da ein Ehepaar, namentlich aufgeführt als der oftmals zwielichtig in Erscheinung tretende Okeanus, nun im Verbund mit der ihm angetrauten Tethys als Wassergottheiten im alten Griechenland urplötzlich Karriere gemacht hatten. Als "Ursprung der Götter und aller Dinge" wurde dieses "Ereignis" damals schlechthin benannt und gesetzmäßig verifiziert. -
Ursprung der Dinge, nebst fataler Einflüsterungs-Taktiken, Finten und einer sich bald als eine recht unangenehm auswirkende Cliquenwirtschaft - desillusionierend. Und eine dieser göttlichen Damen, diese stets als so unbarmherzig zu gewärtigende Ate, sie war ja - bevor sie der Zeus dann unerfreulicherweise aus dem Olymp auf die Erde geschleudert hatte, - so schwesterlich verbunden mit der allmächtigen Tethys zumeist hinterhältig agierend in einer Art himmlischen Einklang.
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Aus dem "Weltall" nun hier auf dem Globus - zu meinem Verhängnis ...
Denn diese bösartige, ränkesüchtige Göttin des Unheils, sie stand mir (auf Erden!) vor Jahren auf der griechischen Insel Lesbos, im Örtchen Petra, in einer Laden- und Fußgänger-Passage nun unglücklicherweise leibhaftig gegenüber. - Unübersehbar hatte sie sich dort, in einem Massage-Salon, offenbar nicht nur das altersschwache Gebein "bearbeiten" lassen. -
Und leider bin ich diesem "derzeitigen Anblick einer göttlichen Disharmonie" damals mit einigen spottlüsternen Bemerkungen "begegnet"...
Ja, das war ein Affront! Und sichtbar zornentbrannt keifte sie daraufhin los: "áde cháßu malaka!"** 
All deine letztlichen Lebens-Jahre wirst Du das nun bereuen!" gab sie mir sogleich wutentbrannt zu verstehen. 
"Denn ich werde diese Unverschämtheit sogleich der Tethys berichten! Und Du wirst infolgedessen dann im Alter die Konsequenzen erleiden! 
Was dann unentrinnbar doch so einiges zur Folge haben wird. - 
Unglaublich?
Nein, eigentlich nicht. Denn was ich da so rachsüchtig zu spüren bekommen habe, das ist ja nun anscheinend doch "gegenwärtig": Diese lang-anhaltende "Corona-Krise", die rundum eingeschränkte Reise-Lust und noch einiges mehr. - Tja dann - "es war einmal" ...

** Meint: "Verschwinde Wichser!"
(und ist nur in der griechischen Umgangssprache so "vielsagend" ein Affront.)
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