Dienstag, 23. November 2021

Spottlüstern hinein-geraten in eine Art "göttlichen Untergang ":

So durchaus "rundum unheilverkündend" ...
Nachfolgend sei sie hier nun verdeutlicht, meine damals so schicksalhaft offenbar in einen Abgrund hinabsinkende griechische Verbundenheit. -
Vorab eine Erläuterung zur auslösenden Begebenheit all dessen:
Da nehme man jetzt 'mal die dereinst von Homer geschriebene Erzählung "Ilias" zur Hand - und studiere darin das Kapitel in dem geschrieben ward, daß da ein Ehepaar, namentlich aufgeführt als der oftmals zwielichtig in Erscheinung tretende Okeanus, nun im Verbund mit der ihm angetrauten Tethys als Wassergottheiten im alten Griechenland urplötzlich Karriere gemacht hatten. Als "Ursprung der Götter und aller Dinge" wurde dieses "Ereignis" damals schlechthin benannt und gesetzmäßig verifiziert. -
Ursprung der Dinge, nebst fataler Einflüsterungs-Taktiken, Finten und einer sich bald als eine recht unangenehm auswirkende Cliquenwirtschaft - desillusionierend. Und eine dieser göttlichen Damen, diese stets als so unbarmherzig zu gewärtigende Ate, sie war ja - bevor sie der Zeus dann unerfreulicherweise aus dem Olymp auf die Erde geschleudert hatte, - so schwesterlich verbunden mit der allmächtigen Tethys zumeist hinterhältig agierend in einer Art himmlischen Einklang. -
Aus dem "Weltall", nun hier auf dem Globus -und das zu meinem Verhängnis ...
Denn diese bösartige, ränkesüchtige Göttin des Unheils, sie stand mir (auf Erden!) vor Jahren auf der griechischen Insel Lesbos, im Örtchen Petra, in einer Laden- und Fußgänger-Passage nun unglücklicherweise leibhaftig gegenüber. - Unübersehbar hatte sie sich dort, in einem Massage-Salon, offenbar nicht nur das altersschwache Gebein "bearbeiten" lassen. -
Und leider bin ich diesem "derzeitigen Anblick einer göttlichen Disharmonie" damals mit einigen höhnisch-zynischen Bemerkungen "begegnet"...
Ja, das war ein Affront! Und sichtbar zornentbrannt keifte sie daraufhin los: "áde cháßu malaka!" 
(meint: "Verschwinde Wichser!" - und ist in Griechenland "oft im Gebrauch")
All deine letztlichen Lebens-Jahre wirst Du das nun bereuen!" gab sie mir sogleich wutentbrannt zu verstehen. 
"Denn ich werde diese Unverschämtheit sogleich der Tethys berichten! Und Du wirst infolgedessen dann im Alter die Konsequenzen erleiden! 
Was dann unentrinnbar doch so einiges zur Folge haben wird. - 
Unglaublich?
Nein, ganz und gar nicht: 
Denn was ich da so rachsüchtig zu spüren bekommen habe, das ist ja nun anscheinend doch "gegenwärtig": Diese lang-anhaltende "Corona-Krise", die rundum eingeschränkte Reise-Lust, ein noch "Hiersein" mit all den derzeitigen politischen Machenschaften, alsbald im "Abseits der bisher gelebten Demokratie" - und zudem noch an "Krebs" erkrankt. -
Tja dann - die Konsequenz dessen ist wohl: "es war alles einmal" ...
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