Montag, 24. August 2020

Das Drama - infolgedessen wohl kurz vor einer Art "göttlichem" Untergang ...

Nachfolgend sei sie verdeutlicht, meine jetzt urplötzlich nun schicksalhaft und demütigend in einen Abgrund hinabsinkende griechischen Zugehörigkeit. -
Vorab eine Erläuterung zur auslösenden Begebenheit all dessen:
Da nehme man jetzt 'mal die dereinst von Homer geschriebene Erzählung "Ilias" zur Hand - und studiere darin das Kapitel in dem geschrieben ward, daß da ein Ehepaar, namentlich aufgeführt als der oftmals zwielichtig in Erscheinung tretende Okeanus, nun im Verbund mit der ihm angetrauten Tethys als Wassergottheiten im alten Griechenland urplötzlich Karriere gemacht hatten. Als "Ursprung der Götter und aller Dinge" wurde dieses "Ereignis" damals schlechthin benannt und gesetzmäßig verifiziert. -
Ursprung der Dinge, nebst fataler Einflüsterungs-Taktiken, Finten und einer sich bald als eine recht unangenehm auswirkende Cliquenwirtschaft - desillusionierend. Und eine dieser göttlichen Damen, diese stets als so unbarmherzig zu gewärtigende Ate, sie war ja - bevor sie der Zeus dann unerfreulicherweise aus dem Olymp auf die Erde geschleudert hatte, - so schwesterlich verbunden mit der allmächtigen Tethys zumeist hinterhältig agierend in einer Art himmlischen Einklang.
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Aus dem "Weltall" nun hier auf dem Globus - zu meinem Verhängnis ...
Denn diese bösartige, ränkesüchtige Göttin des Unheils, sie stand mir (auf Erden!) vor fünf Jahren auf der griechischen Insel Lesbos, im Örtchen Petra, in einer Laden- und Fußgänger-Passage nun unglücklicherweise leibhaftig gegenüber. - Unübersehbar hatte sie sich dort, in einem Massage-Salon, offenbar das altersschwache Gebein durchwalken lassen ... Und ich mich, bei ihrem Anblick, dann spottlüstern über sie lustig gemacht.
Das hätte ich unbedingt besser unterlassen, denn zornentbrannt keifte sie nun daraufhin los:
"áde cháßu malaka!** He! Das wirst Du dein Leben lang bereuen!" fuhr sie mich zornentbrannt an. "Ich werde alles der Tethys berichten, was dann unentrinnbar zur Folge haben wird, daß Du im Alter als bettelarm ein zutiefst verelendetes Dasein zu fristen haben wirst!" -
Unglaublich?
Nein, anscheinend nicht ... Und was ich da rachsüchtig zu spüren bekommen habe, das werde ich demnächst dem Mikis Theodorakis berichten, denn vermutlich ist er auch auf dieser "gottesfürchtigen Ebene" als kenntnisreicher ansprechbar. - Ja, alsbald, wenn wir auf der Insel Hydra in einem Miteinander auch das noch - mich betreffend -aufhorchen lassen. -
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** Meint: "Verschwinde Wichser!"
(und ist nur in der griechischen Umgangssprache so "vielsagend" ein Affront.)
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