Sonntag, 8. August 2021

So daseins-freudig in GRIECHENLAND:

Ja - und für  mich ist's und  bleibt eine Art "zweite Heimat". -
Nachdenklich gestimmt, veranschaulicht sich mir nun auch zugleich dieser Empfindungs-Bereich einer "Ataraxie", die"Seelenruhe", wie es die alten Griechen dereinst gefühlsbetont benannten, zu einem rundum beseligenden Bewusstsein: 
In Anbetracht dessen ...
In diesen Gefilden, allseits eine "Mutter Natur", da kann man oftmals so ein durchaus lebensbejahendes "heimisch geworden sein" empfinden. 
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Es sei mir erlaubt, nun das noch hinzu-zufügen: Eine kleine Anekdote aus meiner "Lebenszeit" auf der griechischen Insel Lesbos, in der Ortschaft Skala Sykaminea (unten, am Meer): 
Dort nannte mich der Wirt einer Taverne zumeist "Mimi". - Ich habe das schmunzelnd "gelten lassen".  Auch hinsichtlich dessen: Die Gattin des Schriftstellers Emile Zola, Alexandrine, sie nannte IHN in familiärer "Hörweite" stets "Mimi". - 
Der "Emile Zola", der mich "lese-freudig" oftmals begeistert hat.
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